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SARS-CoV-2 / Covid-19 Hygiene- und Infektionsschutzkonzept Nescure Privatklinik am See

Stand 26.06.2020

  1. Allgemeine Verhaltensregeln
  • Auf Händeschütteln wird verzichtet. Patienten und Mitarbeiter sind angehalten stets einen möglichst großen Abstand zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter, idealerweise 2 Meter) einzuhalten.
  • Patienten und Mitarbeiter werden zu regelmäßigem und gründlichem Händewaschen bzw. zur Händedesinfektion aufgefordert. Dazu stellen die Kliniken mehrere zusätzliche Desinfektionsspender gut sichtbar bereit.
  • Schleimhautkontakt soll vermieden werden (z.B. durch Fassen in das Gesicht, an den Mund, etc.). Patienten und Mitarbeiter sind die geltenden Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. der adäquaten Nies- und Hustenetikette à abgewandt von Anderen, in ein Taschentuch oder in die Armbeuge sowie das unmittelbare Entsorgen von Taschentüchern) durch geeignete Hinweisschilder kenntlich zu machen.
  • Der Einsatz von Gegenständen, die von einer Mehrzahl von Personen benutzt wird (z.B. Stifte, Magazine / Zeitungen), wird auf ein Minimum reduziert, durch Einmalprodukte ersetzt oder so gestaltet, dass nach jeder Benutzung eine Reinigung / Auswechslung durch Klinikmitarbeiter erfolgt.
  • Alle Patienten, Mitarbeiter und Besucher werden über die allgemein und in der Klinik geltenden Verhaltens- und Hygiene- Regeln und Maßnahmen von geschultem Pflegepersonal aufgeklärt.
  • In allen öffentlichen Bereichen wird mittels Aushänge/Hinweisschilder auf die allgemeinen Verhaltensregeln hingewiesen.
  • In besonders sensiblen Bereichen (Speiseräume, Küchen, Sanitärbereiche) wird auf allgemeine und spezifische Verhaltensregelungen durch Aushänge/Hinweisschilder hingewiesen.
  • Es sind zusätzlich deutlich gekennzeichnete Wegleitungen in den Kliniken einzuführen.

 

  1. Tragen von Mund- und Nasenschutz
  • Das Tragen von Mund- und Nasenschutz (MNS) im öffentlichen Bereich der Klinik inkl. Aufenthaltsräumen, Gruppenräumen und Therapieräumen ist für Patienten, Besucher und Mitarbeiter verpflichtend, insofern es den Patienten und Mitarbeitern entsprechend ihres Gesundheitszustandes und der therapeutischen Erfordernisse zuzumuten ist.
  • Alle Patienten, Mitarbeiter und Besucher werden über das korrekte Anlegen, Ablegen und Entsorgen des MNS und Hygieneregeln im Umgang mit MNS von entsprechend trainiertem Pflegepersonal geschult.
  • Innerhalb der Therapiesitzung ist bezüglich des Tragens von MNS den Hinweisen der Therapeuten Folge zu leisten.
  • Bei besonderen Verrichtungen (Screening, Körpernahe Pflege, Physiotherapie, Manuelle Therapien, Eingriffe etc.), die mit erhöhtem Aerosolaufkommen verbunden sind und bei denen insbesondere die Abstandsregel nicht eingehalten werden kann, gilt der Schutz der Patienten durch Tragen einer Persönlichen Schutzausrüstung (PSA): Mundschutz (mindestens MNS, gemäß Risiko FFP2), Einmalhandschuhe, Schutzkittel und Schutzbrille (ggf. Schutzhaube). Dis PSA sind nach jedem Patientenkontakt zu verwerfen.
  • Patienten und Mitarbeiter wechseln mindestens täglich (wenn notwendig häufiger) die zu tragenden MNS. Darüber hinaus erfolgt eine regelmäßige Einweisung, Information und Schulung der Patienten und Mitarbeiter in Bezug auf die korrekte Anwendung (Tragen, Absetzen und Entsorgung) von MNS und FFP2-Masken.
  • Sämtliche PSA (MNS, FFP2-Masken, Einwegkittel, Schutzbrillen etc.) werden durch die Klinik für Patienten, Besucher und Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.

 

  1. Maßnahmen in geschlossenen Räumen
  • Um das Risiko durch Tröpfchen und Aerosole zu minimieren, werden die Kontakt- und Abstandsregeln auch bei der Zimmervergabe strikt berücksichtigt: Es werden grundsätzlich nur Einzelzimmer an Patienten vergeben; Mehrbettzimmer werden ausschließlich zur Einzelbenutzung freigegeben.
  • Patientenzimmer und Gemeinschaftsräume werden in deutlich erhöhter Frequenz, Einzel- und Gruppentherapieräume sowie Speisesäle vor und nach jeder Benutzung gründlich gereinigt und desinfiziert.
  • Die Anzahl der Personen ist stets der Größe des Raumes anzupassen, so dass Mindestabstände eingehalten werden können (ca. fünf Personen auf 20 Quadratmeter), bspw. während der Gruppentherapie. Um die Abstandsanforderungen einhalten zu können werden die Größen der Gruppentherapien ggfs. angepasst und zusätzliche Gruppen angeboten.
  • Maßnahmen, die diesen Abstand gewährleisten, werden in der Reihenfolge der technischen (z. B. Trennwände, Bodenmarkierungen etc.) und organisatorischen (z.B. Begrenzung der maximalen Anzahl von Menschen in einem Raum pro Zeiteinheit) Maßnahmen durchgeführt und zuletzt, wenn der Abstand nicht sicher gewährleistet werden kann, durch persönliche Schutzmaßnahmen (z. B. Mund-Nasen-Schutz) ergänzt.
  • Alle geschlossenen Räume, in denen sich Patienten und/oder Mitarbeiter länger aufhalten, sind regelmäßig zu lüften (Stoßlüften oder Querlüften; gekippte Fenster sind unzureichend).
  • Es wird auf eine häufige und regelmäßige Belüftung aller Räume geachtet. Die Nutzung von Ventilatoren zur Luftumwälzung bei höheren Außentemperaturen soll so erfolgen, dass sich keine Person längere im direkten Luftstrom aufhält.
  • Es ist darauf zu achten, dass Ventilatoren für einen möglichst großen Luftaustausch mit frischer Außenluft sorgen, etwa durch Positionierung am geöffneten Fenster.
  • Die Nutzung von Klimageräten mit kontinuierlicher Frischluftzufuhr ist hinsichtlich der Aerosolausbreitung als eher unbedenklich einzustufen.
  • In Gruppentherapieräumen sowie an der Rezeption und ggf. an Buffet/Essensausgaben werden Plexiglasscheiben bzw. ein Spritzschutz aufgestellt, um Patienten und Mitarbeiter zusätzlich zu schützen.
  • Die gleichzeitige Nutzung von Personenaufzügen durch mehrere Personen ist entsprechend der Größe der Aufzüge so zu beschränken, dass der o.g. Mindestabstand eingehalten werden kann. Entsprechende Hinweisschilder /Informationen über die Personenanzahl sind deutlich sichtbar anzubringen.
  • Menschenansammlungen sind zu vermeiden und bspw. durch Wartebereiche aufzulösen oder ins Freie zu verlegen.
  • Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen/Aufenthaltsbereichen muss ggf. entsprechend der Raumgröße eingeschränkt oder angepasst werden. Die Nutzung von Gemeinschaftsgeräten (Billiard, Tischtennisplatten, TV Geräte, etc.) wird individuell hinsichtlich der Einhaltung der Hygienevorschriften überprüft und ggf. untersagt werden.

 

  1. Screening und Tests
  • Neu aufzunehmende Patienten werden möglichst bereits vor Aufnahme durch das Klinikpersonal kontaktiert und erhalten erste Informationen über die Verhaltensregeln in der Klinik sowie alle für den stationären Aufenthalt relevanten Informationen im Zusammenhang mit der Pandemie: Verhalten bei Symptomen vor Aufnahme, Screening bei Aufnahme, etc. Zudem werden relevante Vorerkrankungen expliziert erfragt, um ggf. entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen zu können. Nach Möglichkeit sollen Neuaufnahmen vorab bereits einen Screening-Fragebogen ausfüllen. Die Oberberg Kliniken haben einen Screening-Fragebogen entwickelt, der um die Screening-Fragen der CovApp der Charité ergänzt wurde und entsprechend der dynamischen Entwicklung laufend angepasst wird.
  • Neu aufzunehmende Patienten werden ferner im Vorfeld und bei Aufnahme sorgfältig durch das Klinikpersonal auf Symptome und Risikokonstellationen gescreent. Bereits am Eingang zur Klinik erhalten die Patienten MNS vom Pflegepersonal in PSA. Sie betreten die Klinik über eine Schleuse und werden dort auf klinische Symptome und Risikofaktoren mit dem Fragebogen und der gemeinsam mit dem Pflegepersonal durchgeführten Befragung mit CoVApp untersucht. Es erfolgt die Messung der Körpertemperatur. Ergeben sich keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2 Infektion, können die Patienten die Schleuse verlassen. Die Schleuse befindet sich möglichst außerhalb oder in einem abgegrenzten Bereich zur Klinik.
  • Wenn bei einem Patienten eine SARS-CoV-2-Infektion nicht hinreichend sicher ausgeschlossen werden kann, wird im Rahmen der körperlichen Erstuntersuchung sowie ggf. 5-7 Tage nach Aufnahme ein Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt. Bis zum Erhalt des ersten negativen Befundes nehmen neu aufgenommene Patienten die Mahlzeiten auf dem Zimmer, d.h. nicht im gemeinschaftlich genutzten Speisesaal ein. Für das Bringen der Mahlzeiten oder anderweitig benötigten Dinge wird jeweils eine Servicekraft bestimmt, die keinen weiteren Kontakt zu anderen Patienten oder Mitarbeitern für den Zeitraum der Isolierung des Neupatienten hat. Im Falle eines positiven Testergebnisses erfolgen die sofortige Isolierung auf dem Zimmer und eine Entlassung gemäß den Vorgaben des zuständigen Gesundheitsamtes. Eine Wiederaufnahme kann nach einer vollständigen Genesung und nach zumindest zwei aufeinanderfolgenden negativen Testresultaten erfolgen.
  • Belastungserprobungen können derzeit nur in Ausnahmefällen zu therapeutischen Zwecken genehmigt werden. Die Patienten sind angehalten, sich auch außerhalb der Klinik an die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen der Länder zu halten. Patienten, die aus Belastungserprobungen zurückkehren, werden erneut einem Screening (Fragebogen, Ausfüllen der Fragen der CoVApp der Charité gemeinsam mit PP und ggf. PCR-Test) unterzogen.
  • Insbesondere beim ersten Kontakt mit dem Patienten, beim Screening, bei der Erstanamnese und allgemein bei körperlicher Untersuchung bzw. Kontakten muss das Personal zum Eigen- und Fremdschutz FFP2-Masken, Handschuhe, Schutzkittel und Schutzbrille tragen, die durch die Klinik bereitgestellt werden.
  • Ergeben sich während des stationären Aufenthaltes bei Patienten auch nur geringste Hinweise für das Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion, wird der betreffende Patient sofort in seinem Zimmer isoliert und mittels PCR auf den Virus untersucht.
  • Alle Mitarbeiter der Klinik sind angehalten immer, insbesondere vor Dienstantritt, ihren Gesundheitszustand zu überprüfen und sich bei geringstem Verdacht auf COVID-19 in häusliche Isolation zu begeben und einen Test auf SARS-CoV-2 durchführen zu lassen.

 

  1. Mahlzeiten
  • Die Tische in den Speisesälen sind so anzuordnen, dass auch während der Mahlzeiten der o.g. Mindestabstand eingehalten werden kann.
  • Können die Abstandsregeln bei den gemeinsamen Mahlzeiten der Patienten aufgrund der Personenzahl nicht ausreichend eingehalten werden, so werden die Patienten in Teilgruppen eingeteilt und die Mahlzeiten in mehreren Schichten eingenommen. Für die Bereitstellung von ausreichend Service- und Reinigungskräften hierfür wird Sorge getragen.
  • Zwischen den einzelnen Schichten werden die Räumlichkeiten inklusive der Tische, Sitzplätze und Gegenstände, mit denen Mitarbeiter und Patienten in unmittelbaren Kontakt kommen, gereinigt und desinfiziert.
  • Die Patienten sitzen und nehmen die Mahlzeiten nach Möglichkeit am Tisch allein bzw. in ausreichendem Abstand in fest zugeteilten Gruppen ein. Bei Tisch dürfen die MNS abgenommen werden.
  • Buffets sind nur als Bedienbuffets erlaubt. Es ist sicherzustellen, dass insbesondere Geschirr und Besteck nicht durch mehrere Personen berührt werden kann. Die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind strikt einzuhalten.
  • Es werden zusätzliche Plexiglasschreiben / Spritzschutz am Buffett / Essensausgaben aufgestellt.
  • Sämtliche Tische und Stühle werden nach jeder Benutzung gründlich gereinigt. Beim Spülen von Geschirr und Besteck wird eine ausreichende Temperatur sichergestellt.
  • Wasserspender werden regelmäßig desinfiziert und hinsichtlich der Einhaltung der Hygienevorschriften überprüft. Wasserspender dürfen ausschließlich mit vorher desinfizierten Händen bedient werden. Im Zweifel muss auf eine alternative Versorgung z.B. auf Flaschen umgestellt werden.
  • Gewürze werden portioniert angeboten bzw. bei Verwendung von Streuern muss eine entsprechende Desinfektion erfolgen.

 

  1. Besucher
  • Für alle Kliniken bestehen eingeschränkte Besucherregelungen. In Übereinstimmung mit den länderspezifischen Regelungen ist der Empfang von Besuch innerhalb des Klinikgebäudes nur beschränkt gestattet. Die Klinikleitung kann hier individuell im Einzelfall entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen ein Patient Besuch in der Klinik empfangen darf.
  • Bevorzugt sollten Begegnungen mit Besuchern außerhalb der Klinik unter freiem Himmel stattfinden.
  • Bereits am Eingang zur Klinik erhalten die Besucher Mund- und Nasenschutz vom Pflegepersonal, die dabei ihre Persönliche Schutzausrüstung tragen. Alle Besucher betreten die Klinik über eine Schleuse und werden dort auf klinische Symptome und Risikofaktoren mit dem Fragebogen und der gemeinsam mit dem Pflegepersonal durchgeführten Befragung mit CoVApp untersucht. Es erfolgt die Messung der Körpertemperatur. Ergeben sich keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion erfolgt die Versorgung mit MNS und die Besucher können die Schleuse verlassen.
  • Patient und Besucher haben die o.g. Abstands- und Hygieneregeln sowie die MNS-Pflicht einzuhalten. Der Besuch hat sich an die durch die Klinik vorgegebenen Besucherzeiten zu halten und darf sich nur in den durch die Klinikleitung bestimmten Räumen aufhalten. Die Kontaktdaten (Vor- und Nachname, Wohnanschrift, Telefonnummer) des Besuchers sowie Datum und Uhrzeit des Besuchs werden durch die Klinik erfasst, für drei Wochen gespeichert und im Anschluss unter Beachtung der DSGVO gelöscht. Die Daten dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Datenaufbewahrungspflichten aus anderen Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
  • Ausflüge, bei denen der Patient mit mehr als einer Person außerhalb der Klinik zusammenkommt, sollen vermieden werden. Hier sind die länderspezifischen Regelungen zu beachten.
  • Veranstaltungen (Kulturveranstaltungen, Fort- und Weiterbildungen soweit nicht unbedingt erforderlich) finden bis auf Weiteres nicht statt.
  • Jeglicher Zugang von Externen (Angehöriger, Lieferanten, Handwerker) ist auf ein notwendiges Maß zu reduzieren. Planbare Besucher (Handwerker) werden möglichst vorab über Verhaltensweisen informiert. Lieferanten, Paketboten, etc. werden über Hinweisschilder informiert und geleitet.

 

  1. Therapie
  • Im gegenseitigen Einverständnis zwischen Patient und Arzt/Therapeut (Physiotherapeut, Körpertherapeut, Pfleger usw.) sind Behandlungen möglich. Die MNS-Pflicht bleibt weiterhin bestehen. Mitarbeitern, die im patientennahen Kontakt stehen, wird empfohlen für ihre eigene Sicherheit neben den MNS auch die durch die Klinik bereitgestellten FFP2-Masken für die Dauer ihrer Arbeit zu nutzen. FFP2-Masken sind während der Behandlung von an Patienten, bei denen eine Covid-19-Infektion nicht eindeutig ausgeschlossen werden kann, verpflichtend.
  • Bei jeder pflegerischen, physiotherapeutischen, medizinischen oder sonstigen Maßnahme am Patienten (unmittelbarer Patientenkontakt) müssen Einmalhandschuhe getragen werden. Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel werden auch für Patienten durch die Klinik bereitgestellt.
  • Die Behandlungsräume werden nach jeder Behandlung gründlich gereinigt, desinfiziert und gelüftet.
  • Die Anzahl der Personen ist stets der Größe des Raumes anzupassen, so dass Mindestabstände eingehalten werden können (ca. fünf Personen auf 20 Quadratmeter), bspw. während der Gruppentherapie. Um die Abstandsanforderungen einhalten zu können werden die Größen der Gruppentherapien ggfs. angepasst und zusätzliche Gruppen angeboten. Wenn möglich können Einzel- und Gruppentherapien ins Freie verlegt werden. Den dafür notwendigen Aufwand trägt die Klinik, bspw. den Aufbau von Stühlen, Tischen, Hilfsmitteln an einem geeigneten Ort sowie den Transfer.
  • In Gruppentherapieräumen sowie an der Rezeption und ggf. an Buffet/Essensausgaben werden Plexiglasscheiben bzw. ein Spritzschutz aufgestellt, um Patienten und Mitarbeiter zusätzlich zu schützen.
  • Sämtliche tiergestütztes Therapieangebot wird bis auf weiteres ausgesetzt.

 

  1. Fitnessbereiche
  • Das Training in den klinikeigenen Fitnesseinrichtungen ist nur während festgelegter Öffnungszeiten möglich. Für die Benutzung der Fitnesseinrichtungen (Freies Training) tragen sich die Patienten im Voraus in eine bereitgestellte Liste ein.
  • Die Anzahl der Personen im Fitnessraum ist entsprechend der Größe des Fitnessraumes anzupassen, so dass zumindest die o.g. Mindestabstände weiterhin eingehalten werden können.
  • Die Nutzung von Fitnessgeräten ist nur mit Einmalhandschuhen, Mundschutz und Verwendung von Desinfektionsmittel vor und nach der Benutzung erlaubt. Sämtliches Hygiene- und Desinfektionsmaterial wird von der Klinik im Fitnessbereich bereitgestellt.
  • Die Fitnesseinrichtungen werden regelmäßig durch die Klinikmitarbeiter gereinigt und desinfiziert.
  • Gruppensportangebote werden nur unter strikter Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln angeboten. Wann immer möglich, hat das Angebot unter freiem Himmel stattzufinden.

 

  1. Allgemeinzugängliche Sanitärbereiche
  • Um Kontaktinfektionen vorzubeugen, werden (berührungsfreie) Seifenspender und Einmalhandtuchpapierspender bereitgestellt. Darüber hinaus wird Desinfektionsmittel in ausreichende Menge zur Verfügung gestellt.
  • Papierabwurfbehälter müssen berührungsfrei zu bedienen und mit einem Deckel verschließbar sein sowie regelmäßig bedarfsgerecht geleert werden.
  • Sämtliche Utensilien, die möglicherweise von mehreren Personen bedient und dabei berührt werden können, werden regelmäßig ausgetauscht oder gereinigt und desinfiziert.
  • Die Reinigung der Sanitärbereiche erfolgt in erhöhter Frequenz entsprechend der klinikspezifischen Begebenheiten.

 

  1. Sonstige Maßnahmen
  • Dienstbesprechungen werden hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und der Teilnehmerzahl fortlaufend überprüft und ggf. in größere Räume verlegt.
  • Auch Interne Besprechungen erfolgen nach Möglichkeit unter Nutzung von digitalen Medien.
  • Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch über Angemessenheit, Wirksamkeit und ggf. Anpassung der Maßnahmen sowie über die aktuelle Situation in jeder Klinik (Klinik-Task-Force) und übergreifend auf Holdingebene (zentrale Task-Force).
  • Es finden regelmäßige Mitarbeiterinformation/Schulungen durch Abteilungsleiter oder verantwortliche Personen statt.