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Privatklinik und reine Alkoholklinik

Die sanfte Therapie für den erfolgreichen und schnellen Alkoholentzug

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Beste Suchtklinik Deutschlands bei Jameda
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Die richtige Umgebung für eine Alkoholismus-Therapie

Endlich ins Reine kommen.

Mit der Welt und mit sich selbst.

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Wissenswertes zum Thema Suchterkrankungen und Abhängigkeit.

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Videos zum Thema Sucht und Alkohol

Anbei finden Sie ausgesuchte Videos zum Thema Sucht und Abhängigkeit. Nehmen Sie sich die Zeit. Eine spannende Reise, um die Zusammenhänge zu verstehen und letztlich Verständnis für die Krankheit Sucht zu bekommen.

Gehirn unter Drogen Teil1 Kokain und Aufputschmittel

Drogen verursachen Glücksgefühle. Diese banale Tatsache wird selten erwähnt und gilt nahezu als Tabu. Stimulierende Drogen wie Kokain und Amphetamine wirken auf das Glückszentrum im Gehirn. Das Tückische daran ist, dass unsere Instinkte und Überlebensreflexe auf diesem Gefühl beruhen und das Gehirn dazu drängen, dem Verlangen nach der Droge nachzugeben. Dieser Mechanismus ist bei allen Drogen gleich.

Untersuchungen über die Einflussnahme von Drogen auf die Gehirnfunktion haben zum besseren Verständnis bestimmter Krankheiten beigetragen, zum Beispiel der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-S­törung (ADHS). Die auch als "Zappelphilipp-Syndrom bekannte Störung wird im Übrigen mit amphetaminähnlichen Medikamenten behandelt. Viele psychische Erkrankungen sind auf chemische Fehlfunktionen im Gehirn zurückzuführen. Als Therapie sollen dann beispielsweise Antidepressiva das bei depressiven Menschen eindeutig nachzuweisende gestörte chemische Gleichgewicht im Gehirn wieder herstellen. Aber werden wir Menschen im täglichen Umgang mit unseren Trieben ausschließlich von den chemischen Prozessen im Gehirn gesteuert?
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 2 Entspannt in die Sucht - Opiate und Tranquilizer

Der menschliche Organismus produziert körpereigene Drogen. Einige davon unterbinden wirksam das Schmerzempfinden und sind für den Organismus überlebenswichtig. Die starke Wirkung von Opium und seinen Derivaten - Morphium und Heroin - erklärt sich aus der Tatsache, dass diese Substanzen sich natürliche Reaktionen des Körpers zunutze machen. Sehr komplexe Mechanismen werden in Gang gesetzt und bewirken eine Abstumpfung und Gewöhnung an die Droge. Schließlich braucht das Gehirn die Droge, um zu funktionieren: die Sucht hat sich in den Neuronen festgesetzt.

Auch verschreibungspflichtige Medikamente wie Tranquilizer haben ein hohes Suchtpotenzial. Wissenschaftler arbeiten an der Erforschung dieser unerwünschten Nebenwirkung. Aber nicht nur der Körper wird süchtig. Es kommt auch zu einer unter Umständen lebenslangen psychischen Abhängigkeit. Nicht alle Menschen reagieren auf Drogen gleich. Wissenschaftler untersuchen heute, wie Schicksalsschläge sich auf den Gehirnstoffwechsel und die Erbsubstanz auswirken, und sind auf der Suche nach neuen Medikamenten, mit denen Schmerz und Leid besser zu behandeln sind.
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 3 Der Griff zum legalen Gift - Tabak und Alkohol

Tabak und Alkohol sind die in der Welt am meisten verbreiteten Suchtmittel und die gesundheitsschädlichsten dazu. Dass Tabak und Alkohol echte Drogen sind, wurde über viele Jahre geleugnet, heute ist diese Tatsache jedoch allgemein anerkannt. Neue Techniken der Hirn-, Gen- und Suchtforschung helfen den Wissenschaftlern bei der Bewertung der außerordentlich komplexen Auswirkungen dieser Suchtstoffe auf das Gehirn. Man weiß heute, dass nicht nur Nikotin süchtig macht, sondern auch etliche der über 4.000 im Tabakrauch enthaltenen chemischen Stoffe.

Die Arbeit der Forscher erweitert nicht nur unser Wissen über die Wirkung des Tabaks, sondern bringt neben neuen Erkenntnissen über die chemischen Prozesse im Gehirn auch neue Ansätze für die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung. Alkohol gilt unter Wissenschaftlern als "schmutzige Droge". Er entfaltet seine zerstörerische Wirkung in unterschiedlichen Hirnzentren und richtet großen Schaden an. Wissenschaftlern ist es gelungen, mehrere Gene zu identifizieren, die einen Menschen besonders anfällig für Alkoholismus machen. Diese Erkenntnisse sollen als Grundlage für eine gezielte Suchtprävention dienen.
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 4 Die Wissenschaft vor 100 Fragen - Cannabis

Obwohl Cannabis die weltweit am häufigsten konsumierte illegale Droge ist, birgt sie immer noch viele Geheimnisse. Erst seit einigen Jahren weiß man, welche Wirkung Cannabis auf das Gehirn hat. Das Erforschen der Wirkungsweise dieser Droge brachte der Wissenschaft wesentliche Erkenntnisse über die Funktionsweise des Gehirns und Regulierungsmechanismen des Organismus, von denen man bis vor 15 Jahren nicht einmal wusste, dass es sie gibt.

So wie der Körper natürliche Opiate bildet, produziert er auch eine eigene Form von Cannabis. Derzeit berichten Forscher von spektakulären Erkenntnissen über die innere und äußere Wirkung des Cannabis. Einer größeren Öffentlichkeit sind diese Forschungsergebnisse noch wenig bekannt, doch sie werden das Bild der Droge Cannabis nachhaltig verändern: Eröffnen sie doch völlig neue Perspektiven für die Behandlung von Schmerzen, Fettleibigkeit, Angstzuständen und Multipler Sklerose. In Wissenschaftskreisen spricht man bereits von einer biologischen Revolution.
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 5 Angriff aufs Bewusstsein - Halluzinogene und Ecstasy

Halluzinogene Pflanzen, die auch in religiösen und rituellen Handlungen verwendet werden, sind zweifellos die ältesten Drogen der Welt. Mit der Erfindung von LSD tauchte im 20. Jahrhundert eine revolutionäre neue Substanz auf. Sie beeinflusste ganze Generationen und schuf eine neue Kultur. Lange interessierten sich nur wenige Wissenschaftler für bewusstseinsverändernde Substanzen, doch mit den neuen technischen Möglichkeiten stieg auch das Interesse der Forscher. Millionen Jugendliche in aller Welt konsumieren heute Ecstasy und MDMA, die Nachfolger von LSD.

Forscher warnen vor der zerstörerischen Wirkung solcher Substanzen auf die Neuronen. Doch illegale Labors werfen immer größere Mengen so genannter Designerdrogen auf den Markt. In einer mit Psychopharmaka überschütteten Gesellschaft wird der Griff zu synthetischen Drogen banal. Müssen wir befürchten, dass der moderne Mensch von morgen nicht mehr ohne Pillen, neue Drogen, Antidepressiva, Anxiolytika und Tranquillantien leben kann, oder wird es ihm gelingen, bewusstseinsverändernde Substanzen intelligent zu nutzen?
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Mein Mann trinkt | Wenn Alkohol die Liebe zerstört Dokumentation 2012

RWF TV Reihe Abhängigkeit

Der süchtige Hirnstamm

Suchthilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Detmold. Er wurde von Betroffenen, Angehörigen und Experten aus der Suchtmedizin gegründet, um Menschen beim Ausstieg aus der Abhängigkeit zu unterstützen. Zu diesem Zweck produziert die Suchthilfe auch Talk-Sendungen, in denen Fakten, Ursachen, Folgen und Therapie-Möglichkeiten näher beleuchtet werden. In Kooperation mit Kanal 21 entstand diese Ausgabe von "Im Profil", in der sich Wolfgang Schwalenstöcker, einer der Gründer der Suchthilfe, mit Dr. Thomas Redecker, Chefarzt für Psychosomatik an der Median-Fachklinik in Bad Salzuflen, über das Thema der Süchtige Hirnstamm (die neurobiologischen Vorgänge im Hirnstamm, die letztendlich eine Suchterkrankung unheilbar machen, jedoch behandelbar sind) unterhält.

Suchtforschung - Alkohol verändert das Gehirn

Wer regelmäßig größere Mengen Alkohol trinkt, trifft häufiger nachteilige Entscheidungen. Hirn- und Suchtforscher aus Mannheim kommen den Veränderungen im Gehirn auf die Spur.

Rauschgift Alkohol

Die am meisten unterschätze Droge ist Alkohol, Millionen Menschen trinken zu viel und Tausende sterben an den Folgen übermäßigen Konsums.

ZDF.Kultur

Aus der Rausch: Leben mit der Alkoholsucht

Jeder achte Deutsche trinkt deutlich zu viel. Mehr als zwei Millionen Deutsche sind alkoholkrank. Dabei trifft es Männer häufiger als Frauen. Vor allem Teenager betrinken sich heftiger als früher. Vor zehn Jahren wurden 13.000 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus stationär behandelt. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 20.000. Laut Statistik gibt es in Mecklenburg-Vorpommern die meisten Alkoholtoten der Republik. Es sind doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt.

SPIEGEL TV Magazin

Suchtforschung - Alkohol verändert das Gehirn

Der Alkoholkonsum in Deutschland steigt immer weiter an, und das oft verbunden mit gesundheitlichen Risiken. Doch wann und wie beginnt der Weg in den Alkoholismus? Ein trockener Alkoholiker blickt zurück aus seine Alkoholsucht und deren Entwicklungsphasen.

Welt der Wunder TV

Alkohol im Alter Die verheimlichte Sucht? | 3sat | Menschen bei Maischberger

"Mir schmeckte Alkohol, ich trank gerne in Gesellschaft - nie aus Frust", beschreibt der Schauspieler, der sich vergangene Woche als "Polizeiruf 110"-Kommissar vor fast 9,5 Millionen TV-Zuschauern verabschiedete, seinen Weg in die Sucht. Jaecki Schwarz ist seit über 20 Jahren trockener Alkoholiker. Zuletzt stand er sogar nachts auf, um den Alkoholpegel zu halten, brauchte eine halbe Flasche Cognac und fünf große Biere am Tag. Dann brach er im Theater zusammen und wurde in eine Suchtklinik eingeliefert. "Wenn ich gewusst hätte, wie einfach und schmerzlos der Entzug ist, hätte ich schon viel früher aufgehört zu trinken", sagt der 66-Jährige heute. Werner Böhm

"Habe ich eine gute Phase im Leben, trinke ich eben gerne mal einen. Bin ich schlecht drauf, saufe ich", bekennt der Stimmungssänger ("Polonaise Blankenese") in seiner gerade erschienen Autobiografie "Das karierte Verhängnis". Auch wenn Alkohol "einer seiner engsten Wegbegleiter" ist, glaubt Werner Böhm (71), den Umgang damit kontrollieren zu können. "In bestimmten Phasen hat mich der Alkohol ruiniert. Aber ohne wäre mein Leben auf jeden Fall langweiliger gewesen" - da ist sich der Entertainer sicher. Doris Weiland

Erst war sie mit der Pflege ihres Mannes überfordert, dann konnte sie dessen Tod nicht verkraften. Um zu vergessen, trank Doris Weiland immer mehr: "Ich brauchte schon morgens das erste Glas. Als eine Flasche Rotwein nicht mehr reichte, zitterte ich eines Tages am ganzen Körper und heulte nur noch." Die frühere Bankkauffrau lässt sich mit 70 Jahren in eine Entzugs-Klinik einweisen und beginnt eine mehrmonatige Therapie. "Das Schlimmste war die Scham vor mir selbst und vor anderen", sagt die inzwischen 73-Jährige. "Heute habe ich kein Problem zu sagen: Ich bin Alkoholikerin." Annette Zieren

"Frauen trinken heimlich", sagt die Hamburger Guttemplerin. Mit zwölf Jahren trank sie zum ersten Mal, um "dieses schummerige Gefühl" zu erleben, mit 40 konnte die frühere Laborantin ohne Alkohol nicht mehr einschlafen. Heute hat die 61-Jährige ihre Sucht im Griff und hilft als Leiterin einer Selbsthilfegruppe auch anderen alkoholabhängigen Frauen auf ihrem Weg in die Abstinenz. Sie fordert strengere Konsumverbote in der Öffentlichkeit, "nicht um zu erziehen, sondern um die Menschen zu schützen". Prof. Dr. Michael Musalek

Als Vorsitzender des Vereins "Alkohol ohne Schatten" will der Wiener Arzt und Psychotherapeut Alkoholsucht enttabuisieren. Laut Prof. Musalek ist problematischer Alkoholkonsum bei frühzeitiger Diagnose gut behandelbar. Große Hoffnungen setzt der Leiter von Europas größter Suchtklinik auch in eine neue Alkoholentwöhnungspille, die kommenden Herbst auf den Markt kommen könnte. Das Medikament unterdrückt das Wohlgefühl von Alkohol und reduziert das Verlangen nach dem nächsten Glas.

Depression, Burnout, Angstzustände

Andreas Linhart im Gespräch über Burnout, Depression und Angst mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc (Facharzt für Neurologie, Burnoutzentrum "The Tree" in Wien). Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 5. Dezember 2013 im Billrothhaus in Wien. Sehen Sie sich den gesamten Vortrag an: http://www.youtube.com/watch?v=nfAwiD...

Immer mehr Menschen werden vom Burnout-Syndrom in die Arbeitsunfähigkeit getrieben. Fehltage in den Betrieben aufgrund von Burnout haben enorm zugenommen. Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert. Durch wachsenden Arbeitsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse steigt der psychische Druck. Man fühlt sich bald leer und ausgebrannt, nervlich und körperlich total am Ende, vernachlässigt Familie und Freunde. Chronische Überforderung und Stress am Arbeitsplatz führen oft zu Depressionen, Angststörungen, körperlichen Erkrankungen und Leistungsabfall. Welche Ursachen haben diese Burnout-Symptome? Was kann man rechtzeitig tun, um nicht in einen solchen Zustand zu verfallen?Wie erkennt man Burnout bei sich selbst und bei anderen?

Neustart im Kopf (1) - Wie sich unser Gehirn selbst repariert

So allgemeinverständlich wie der britische Neurologe und Schriftsteller Oliver Sacks erklärt auch der kanadische Psychiater und Psychoanalytiker Norman Doidge in seinem Buch "Neustart im Kopf - Wie sich unser Gehirn selbst repariert" das Prinzip der neuronalen Plastizität und der Anpassungsfähigkeit des Gehirns. Anhand einiger erstaunlicher klinischer Fälle stellt er Ergebnisse der Hirnforschung vor. Die Dokumentation vermittelt äußerst anschaulich die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, sich strukturell und funktional umzuorganisieren. Ärzte und Wissenschaftler, die mit ihren kreativen Ansätzen zur Erweiterung des neurologischen und neurobiologischen Wissens beigetragen haben, geben unterhaltsame Einblicke in ihre Arbeit. Dieser neuartige Blick auf das menschliche Gehirn und seine lebenslange Entwicklung eröffnet ungeahnte Perspektiven für Bildung und Kultur und offenbart das Anpassungspotenzial des Menschen. Quelle: ARTE

Neustart im Kopf - Heilung bei psychischen Störungen

Die Dokumentation ist die Fortsetzung der Dokumentation "Neustart im Kopf - Wie sich unser Gehirn selbst repariert", nach dem gleichnamigen Buch des kanadischen Psychiaters und Psychoanalytikers Norman Doidge aus dem Jahr 2009.

Diese Dokumentation konzentrierte sich auf die Erforschung physisch bedingter Störungen. Sie befasste sich unter anderem mit den Folgewirkungen von Amputationen und neurologischen Schäden nach der Einnahme von Medikamenten.

Doch was ist mit Patienten, deren Leiden nicht physisch, sondern seelisch bedingt sind? Diese Leiden haben häufig mit der sogenannten neuronalen Plastizität zu tun, also der Eigenschaft von Synapsen, Nervenzellen oder ganzen Hirnarealen, sich in Abhängigkeit von ihrer Verwendung in ihren Eigenschaften zu verändern. Diese Erkenntnis eröffnet heute völlig neue und weitreichende Therapiefelder und gibt Patienten, die an Zwangsstörungen, posttraumatischen Stresserscheinungen und sogar Schizophrenie leiden, neue Hoffnung auf Heilung.

Die Dokumentation führt an die Orte der Welt, in denen sich führende Experten mit der Materie befassen. Diese erläutern die Wirkungsweise der neuroplastischen Therapien. Tatsächlich spielt die Neuroplastizität des Gehirns bei der Auslösung von Zwangsstörungen eine Rolle, kann andererseits aber auch für therapeutische Zwecke genutzt werden. Selbst Defizite wie der Ausfall des Sprachvermögens infolge eines Schlaganfalls lassen sich durch neuroplastische Stimulationen zumindest verbessern. Quelle: ARTE

Effects Of Alcohol On The Brain

The alcohol craving has numerous long-term harmful effects around the body, a lot of them leading for the eventual death of the person. Here are some of the effects associated with alcohol about various body parts:

1) Mind: The consequences of alcohol around the brain usually are visible immediately such as difficulty throughout walking, blurry vision, slurred dialog, loss associated with memory, the wrong type of reaction, insufficient focus for example. Drinking consistently for a period produces permanent changes from the brain like decrease in the number of brain structure. Drinking routine also makes the individual neglect the diet that ends in deficiency throughout vital vitamin supplements that could lead to serious mind disturbance.

2) Coronary heart: Heart is actually another seriously affected organ of the body on account of alcohol craving. Due to help intake associated with alcohol the very center starts beating with the rate faster versus normal charge. In your long-run the very center gets weakened and it also loses that pumping actions, which ends in high body pressure, injury to heart flesh, heart failing and stroke. Some of these effects could possibly be fatal. Alcohol also influences the development of reddish blood solar cells and white blood solar cells.

Brain Reward: Understanding How the Brain Responds to Natural Rewards and Drugs of Abuse

from the National Institute on Drug Abuse

Neurobiology of Addiction

Multi-award winning show on the affects of drugs on the brain. Award winning production, music and graphics. Hosted by Dr. Frank R. George, compelling speaker and leading expert on drugs, addiction and the brain.

Everything you think you know about addiction is wrong

What really causes addiction — to everything from cocaine to smart-phones? And how can we overcome it? Johann Hari has seen our current methods fail firsthand, as he has watched loved ones struggle to manage their addictions. He started to wonder why we treat addicts the way we do — and if there might be a better way. As he shares in this deeply personal talk, his questions took him around the world, and unearthed some surprising and hopeful ways of thinking about an age-old problem.

The Craving Brain: What The Mind Hungers For

When we try to get rid of a bad habit, whether it involves food or drugs or gambling, it often seems like we're fighting ourselves inside. The reality's not far off: Addiction twists the reward pathways of the brain to keep addicts tied to whatever gets them high. But can we use our knowledge of the brain to undo these neurological knots? Watch psychiatrist Nora Volkow, chemist Kim Janda, and neuroscientists Eric Nestler and Amir Levine explain the latest thinking in the science of addiction in the mind in "The Craving Brain".

The Truth About Alcohol BBC Documentary 2016

A&E doctor Javid Abdelmoneim is on a mission to find out the truth about alcohol.
In January, the government released its new alcohol guidelines. For men, the recommended weekly limit was cut by a third to 14 units per week, equivalent to about seven pints of beer, bringing it in line with the amount recommended for women. So what is behind the change?
This is just one question of many that Javid aims to answer as he explores the science of drinking and the new evidence for the health risks of alcohol. Why do some people get drunk quicker than others? What is behind red wine's healthy reputation? Is a nightcap actually good for your sleep? Does lining your stomach work? And can alcohol actually make you eat more?

Videos zum Thema Sucht und Alkohol

Anbei finden Sie ausgesuchte Videos zum Thema Sucht und Abhängigkeit. Nehmen Sie sich die Zeit. Eine spannende Reise, um die Zusammenhänge zu verstehen und letztlich Verständnis für die Krankheit Sucht zu bekommen.

Gehirn unter Drogen Teil1 Kokain und Aufputschmittel

Drogen verursachen Glücksgefühle. Diese banale Tatsache wird selten erwähnt und gilt nahezu als Tabu. Stimulierende Drogen wie Kokain und Amphetamine wirken auf das Glückszentrum im Gehirn. Das Tückische daran ist, dass unsere Instinkte und Überlebensreflexe auf diesem Gefühl beruhen und das Gehirn dazu drängen, dem Verlangen nach der Droge nachzugeben. Dieser Mechanismus ist bei allen Drogen gleich.

Untersuchungen über die Einflussnahme von Drogen auf die Gehirnfunktion haben zum besseren Verständnis bestimmter Krankheiten beigetragen, zum Beispiel der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-S­törung (ADHS). Die auch als "Zappelphilipp-Syndrom bekannte Störung wird im Übrigen mit amphetaminähnlichen Medikamenten behandelt. Viele psychische Erkrankungen sind auf chemische Fehlfunktionen im Gehirn zurückzuführen. Als Therapie sollen dann beispielsweise Antidepressiva das bei depressiven Menschen eindeutig nachzuweisende gestörte chemische Gleichgewicht im Gehirn wieder herstellen. Aber werden wir Menschen im täglichen Umgang mit unseren Trieben ausschließlich von den chemischen Prozessen im Gehirn gesteuert?
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 2 Entspannt in die Sucht - Opiate und Tranquilizer

Der menschliche Organismus produziert körpereigene Drogen. Einige davon unterbinden wirksam das Schmerzempfinden und sind für den Organismus überlebenswichtig. Die starke Wirkung von Opium und seinen Derivaten - Morphium und Heroin - erklärt sich aus der Tatsache, dass diese Substanzen sich natürliche Reaktionen des Körpers zunutze machen. Sehr komplexe Mechanismen werden in Gang gesetzt und bewirken eine Abstumpfung und Gewöhnung an die Droge. Schließlich braucht das Gehirn die Droge, um zu funktionieren: die Sucht hat sich in den Neuronen festgesetzt.

Auch verschreibungspflichtige Medikamente wie Tranquilizer haben ein hohes Suchtpotenzial. Wissenschaftler arbeiten an der Erforschung dieser unerwünschten Nebenwirkung. Aber nicht nur der Körper wird süchtig. Es kommt auch zu einer unter Umständen lebenslangen psychischen Abhängigkeit. Nicht alle Menschen reagieren auf Drogen gleich. Wissenschaftler untersuchen heute, wie Schicksalsschläge sich auf den Gehirnstoffwechsel und die Erbsubstanz auswirken, und sind auf der Suche nach neuen Medikamenten, mit denen Schmerz und Leid besser zu behandeln sind.
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 3 Der Griff zum legalen Gift - Tabak und Alkohol

Tabak und Alkohol sind die in der Welt am meisten verbreiteten Suchtmittel und die gesundheitsschädlichsten dazu. Dass Tabak und Alkohol echte Drogen sind, wurde über viele Jahre geleugnet, heute ist diese Tatsache jedoch allgemein anerkannt. Neue Techniken der Hirn-, Gen- und Suchtforschung helfen den Wissenschaftlern bei der Bewertung der außerordentlich komplexen Auswirkungen dieser Suchtstoffe auf das Gehirn. Man weiß heute, dass nicht nur Nikotin süchtig macht, sondern auch etliche der über 4.000 im Tabakrauch enthaltenen chemischen Stoffe.

Die Arbeit der Forscher erweitert nicht nur unser Wissen über die Wirkung des Tabaks, sondern bringt neben neuen Erkenntnissen über die chemischen Prozesse im Gehirn auch neue Ansätze für die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung. Alkohol gilt unter Wissenschaftlern als "schmutzige Droge". Er entfaltet seine zerstörerische Wirkung in unterschiedlichen Hirnzentren und richtet großen Schaden an. Wissenschaftlern ist es gelungen, mehrere Gene zu identifizieren, die einen Menschen besonders anfällig für Alkoholismus machen. Diese Erkenntnisse sollen als Grundlage für eine gezielte Suchtprävention dienen.
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 4 Die Wissenschaft vor 100 Fragen - Cannabis

Obwohl Cannabis die weltweit am häufigsten konsumierte illegale Droge ist, birgt sie immer noch viele Geheimnisse. Erst seit einigen Jahren weiß man, welche Wirkung Cannabis auf das Gehirn hat. Das Erforschen der Wirkungsweise dieser Droge brachte der Wissenschaft wesentliche Erkenntnisse über die Funktionsweise des Gehirns und Regulierungsmechanismen des Organismus, von denen man bis vor 15 Jahren nicht einmal wusste, dass es sie gibt.

So wie der Körper natürliche Opiate bildet, produziert er auch eine eigene Form von Cannabis. Derzeit berichten Forscher von spektakulären Erkenntnissen über die innere und äußere Wirkung des Cannabis. Einer größeren Öffentlichkeit sind diese Forschungsergebnisse noch wenig bekannt, doch sie werden das Bild der Droge Cannabis nachhaltig verändern: Eröffnen sie doch völlig neue Perspektiven für die Behandlung von Schmerzen, Fettleibigkeit, Angstzuständen und Multipler Sklerose. In Wissenschaftskreisen spricht man bereits von einer biologischen Revolution.
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Gehirn unter Drogen - Teil 5 Angriff aufs Bewusstsein - Halluzinogene und Ecstasy

Halluzinogene Pflanzen, die auch in religiösen und rituellen Handlungen verwendet werden, sind zweifellos die ältesten Drogen der Welt. Mit der Erfindung von LSD tauchte im 20. Jahrhundert eine revolutionäre neue Substanz auf. Sie beeinflusste ganze Generationen und schuf eine neue Kultur. Lange interessierten sich nur wenige Wissenschaftler für bewusstseinsverändernde Substanzen, doch mit den neuen technischen Möglichkeiten stieg auch das Interesse der Forscher. Millionen Jugendliche in aller Welt konsumieren heute Ecstasy und MDMA, die Nachfolger von LSD.

Forscher warnen vor der zerstörerischen Wirkung solcher Substanzen auf die Neuronen. Doch illegale Labors werfen immer größere Mengen so genannter Designerdrogen auf den Markt. In einer mit Psychopharmaka überschütteten Gesellschaft wird der Griff zu synthetischen Drogen banal. Müssen wir befürchten, dass der moderne Mensch von morgen nicht mehr ohne Pillen, neue Drogen, Antidepressiva, Anxiolytika und Tranquillantien leben kann, oder wird es ihm gelingen, bewusstseinsverändernde Substanzen intelligent zu nutzen?
Dokumentationsreihe, Frankreich 2005

Mein Mann trinkt | Wenn Alkohol die Liebe zerstört Dokumentation 2012

RWF TV Reihe Abhängigkeit

Der süchtige Hirnstamm

Suchthilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Detmold. Er wurde von Betroffenen, Angehörigen und Experten aus der Suchtmedizin gegründet, um Menschen beim Ausstieg aus der Abhängigkeit zu unterstützen. Zu diesem Zweck produziert die Suchthilfe auch Talk-Sendungen, in denen Fakten, Ursachen, Folgen und Therapie-Möglichkeiten näher beleuchtet werden. In Kooperation mit Kanal 21 entstand diese Ausgabe von "Im Profil", in der sich Wolfgang Schwalenstöcker, einer der Gründer der Suchthilfe, mit Dr. Thomas Redecker, Chefarzt für Psychosomatik an der Median-Fachklinik in Bad Salzuflen, über das Thema der Süchtige Hirnstamm (die neurobiologischen Vorgänge im Hirnstamm, die letztendlich eine Suchterkrankung unheilbar machen, jedoch behandelbar sind) unterhält.

Suchtforschung - Alkohol verändert das Gehirn

Wer regelmäßig größere Mengen Alkohol trinkt, trifft häufiger nachteilige Entscheidungen. Hirn- und Suchtforscher aus Mannheim kommen den Veränderungen im Gehirn auf die Spur.

Rauschgift Alkohol

Die am meisten unterschätze Droge ist Alkohol, Millionen Menschen trinken zu viel und Tausende sterben an den Folgen übermäßigen Konsums.

ZDF.Kultur

Aus der Rausch: Leben mit der Alkoholsucht

Jeder achte Deutsche trinkt deutlich zu viel. Mehr als zwei Millionen Deutsche sind alkoholkrank. Dabei trifft es Männer häufiger als Frauen. Vor allem Teenager betrinken sich heftiger als früher. Vor zehn Jahren wurden 13.000 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus stationär behandelt. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 20.000. Laut Statistik gibt es in Mecklenburg-Vorpommern die meisten Alkoholtoten der Republik. Es sind doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt.

SPIEGEL TV Magazin

Suchtforschung - Alkohol verändert das Gehirn

Der Alkoholkonsum in Deutschland steigt immer weiter an, und das oft verbunden mit gesundheitlichen Risiken. Doch wann und wie beginnt der Weg in den Alkoholismus? Ein trockener Alkoholiker blickt zurück aus seine Alkoholsucht und deren Entwicklungsphasen.

Welt der Wunder TV

Alkohol im Alter Die verheimlichte Sucht? | 3sat | Menschen bei Maischberger

"Mir schmeckte Alkohol, ich trank gerne in Gesellschaft - nie aus Frust", beschreibt der Schauspieler, der sich vergangene Woche als "Polizeiruf 110"-Kommissar vor fast 9,5 Millionen TV-Zuschauern verabschiedete, seinen Weg in die Sucht. Jaecki Schwarz ist seit über 20 Jahren trockener Alkoholiker. Zuletzt stand er sogar nachts auf, um den Alkoholpegel zu halten, brauchte eine halbe Flasche Cognac und fünf große Biere am Tag. Dann brach er im Theater zusammen und wurde in eine Suchtklinik eingeliefert. "Wenn ich gewusst hätte, wie einfach und schmerzlos der Entzug ist, hätte ich schon viel früher aufgehört zu trinken", sagt der 66-Jährige heute. Werner Böhm

"Habe ich eine gute Phase im Leben, trinke ich eben gerne mal einen. Bin ich schlecht drauf, saufe ich", bekennt der Stimmungssänger ("Polonaise Blankenese") in seiner gerade erschienen Autobiografie "Das karierte Verhängnis". Auch wenn Alkohol "einer seiner engsten Wegbegleiter" ist, glaubt Werner Böhm (71), den Umgang damit kontrollieren zu können. "In bestimmten Phasen hat mich der Alkohol ruiniert. Aber ohne wäre mein Leben auf jeden Fall langweiliger gewesen" - da ist sich der Entertainer sicher. Doris Weiland

Erst war sie mit der Pflege ihres Mannes überfordert, dann konnte sie dessen Tod nicht verkraften. Um zu vergessen, trank Doris Weiland immer mehr: "Ich brauchte schon morgens das erste Glas. Als eine Flasche Rotwein nicht mehr reichte, zitterte ich eines Tages am ganzen Körper und heulte nur noch." Die frühere Bankkauffrau lässt sich mit 70 Jahren in eine Entzugs-Klinik einweisen und beginnt eine mehrmonatige Therapie. "Das Schlimmste war die Scham vor mir selbst und vor anderen", sagt die inzwischen 73-Jährige. "Heute habe ich kein Problem zu sagen: Ich bin Alkoholikerin." Annette Zieren

"Frauen trinken heimlich", sagt die Hamburger Guttemplerin. Mit zwölf Jahren trank sie zum ersten Mal, um "dieses schummerige Gefühl" zu erleben, mit 40 konnte die frühere Laborantin ohne Alkohol nicht mehr einschlafen. Heute hat die 61-Jährige ihre Sucht im Griff und hilft als Leiterin einer Selbsthilfegruppe auch anderen alkoholabhängigen Frauen auf ihrem Weg in die Abstinenz. Sie fordert strengere Konsumverbote in der Öffentlichkeit, "nicht um zu erziehen, sondern um die Menschen zu schützen". Prof. Dr. Michael Musalek

Als Vorsitzender des Vereins "Alkohol ohne Schatten" will der Wiener Arzt und Psychotherapeut Alkoholsucht enttabuisieren. Laut Prof. Musalek ist problematischer Alkoholkonsum bei frühzeitiger Diagnose gut behandelbar. Große Hoffnungen setzt der Leiter von Europas größter Suchtklinik auch in eine neue Alkoholentwöhnungspille, die kommenden Herbst auf den Markt kommen könnte. Das Medikament unterdrückt das Wohlgefühl von Alkohol und reduziert das Verlangen nach dem nächsten Glas.

Depression, Burnout, Angstzustände

Andreas Linhart im Gespräch über Burnout, Depression und Angst mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc (Facharzt für Neurologie, Burnoutzentrum "The Tree" in Wien). Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 5. Dezember 2013 im Billrothhaus in Wien. Sehen Sie sich den gesamten Vortrag an: http://www.youtube.com/watch?v=nfAwiD...

Immer mehr Menschen werden vom Burnout-Syndrom in die Arbeitsunfähigkeit getrieben. Fehltage in den Betrieben aufgrund von Burnout haben enorm zugenommen. Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert. Durch wachsenden Arbeitsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse steigt der psychische Druck. Man fühlt sich bald leer und ausgebrannt, nervlich und körperlich total am Ende, vernachlässigt Familie und Freunde. Chronische Überforderung und Stress am Arbeitsplatz führen oft zu Depressionen, Angststörungen, körperlichen Erkrankungen und Leistungsabfall. Welche Ursachen haben diese Burnout-Symptome? Was kann man rechtzeitig tun, um nicht in einen solchen Zustand zu verfallen?Wie erkennt man Burnout bei sich selbst und bei anderen?

Neustart im Kopf (1) - Wie sich unser Gehirn selbst repariert

So allgemeinverständlich wie der britische Neurologe und Schriftsteller Oliver Sacks erklärt auch der kanadische Psychiater und Psychoanalytiker Norman Doidge in seinem Buch "Neustart im Kopf - Wie sich unser Gehirn selbst repariert" das Prinzip der neuronalen Plastizität und der Anpassungsfähigkeit des Gehirns. Anhand einiger erstaunlicher klinischer Fälle stellt er Ergebnisse der Hirnforschung vor. Die Dokumentation vermittelt äußerst anschaulich die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, sich strukturell und funktional umzuorganisieren. Ärzte und Wissenschaftler, die mit ihren kreativen Ansätzen zur Erweiterung des neurologischen und neurobiologischen Wissens beigetragen haben, geben unterhaltsame Einblicke in ihre Arbeit. Dieser neuartige Blick auf das menschliche Gehirn und seine lebenslange Entwicklung eröffnet ungeahnte Perspektiven für Bildung und Kultur und offenbart das Anpassungspotenzial des Menschen. Quelle: ARTE

Neustart im Kopf - Heilung bei psychischen Störungen

Die Dokumentation ist die Fortsetzung der Dokumentation "Neustart im Kopf - Wie sich unser Gehirn selbst repariert", nach dem gleichnamigen Buch des kanadischen Psychiaters und Psychoanalytikers Norman Doidge aus dem Jahr 2009.

Diese Dokumentation konzentrierte sich auf die Erforschung physisch bedingter Störungen. Sie befasste sich unter anderem mit den Folgewirkungen von Amputationen und neurologischen Schäden nach der Einnahme von Medikamenten.

Doch was ist mit Patienten, deren Leiden nicht physisch, sondern seelisch bedingt sind? Diese Leiden haben häufig mit der sogenannten neuronalen Plastizität zu tun, also der Eigenschaft von Synapsen, Nervenzellen oder ganzen Hirnarealen, sich in Abhängigkeit von ihrer Verwendung in ihren Eigenschaften zu verändern. Diese Erkenntnis eröffnet heute völlig neue und weitreichende Therapiefelder und gibt Patienten, die an Zwangsstörungen, posttraumatischen Stresserscheinungen und sogar Schizophrenie leiden, neue Hoffnung auf Heilung.

Die Dokumentation führt an die Orte der Welt, in denen sich führende Experten mit der Materie befassen. Diese erläutern die Wirkungsweise der neuroplastischen Therapien. Tatsächlich spielt die Neuroplastizität des Gehirns bei der Auslösung von Zwangsstörungen eine Rolle, kann andererseits aber auch für therapeutische Zwecke genutzt werden. Selbst Defizite wie der Ausfall des Sprachvermögens infolge eines Schlaganfalls lassen sich durch neuroplastische Stimulationen zumindest verbessern. Quelle: ARTE

Effects Of Alcohol On The Brain

The alcohol craving has numerous long-term harmful effects around the body, a lot of them leading for the eventual death of the person. Here are some of the effects associated with alcohol about various body parts:

1) Mind: The consequences of alcohol around the brain usually are visible immediately such as difficulty throughout walking, blurry vision, slurred dialog, loss associated with memory, the wrong type of reaction, insufficient focus for example. Drinking consistently for a period produces permanent changes from the brain like decrease in the number of brain structure. Drinking routine also makes the individual neglect the diet that ends in deficiency throughout vital vitamin supplements that could lead to serious mind disturbance.

2) Coronary heart: Heart is actually another seriously affected organ of the body on account of alcohol craving. Due to help intake associated with alcohol the very center starts beating with the rate faster versus normal charge. In your long-run the very center gets weakened and it also loses that pumping actions, which ends in high body pressure, injury to heart flesh, heart failing and stroke. Some of these effects could possibly be fatal. Alcohol also influences the development of reddish blood solar cells and white blood solar cells.

Brain Reward: Understanding How the Brain Responds to Natural Rewards and Drugs of Abuse

from the National Institute on Drug Abuse

Neurobiology of Addiction

Multi-award winning show on the affects of drugs on the brain. Award winning production, music and graphics. Hosted by Dr. Frank R. George, compelling speaker and leading expert on drugs, addiction and the brain.

Everything you think you know about addiction is wrong

What really causes addiction — to everything from cocaine to smart-phones? And how can we overcome it? Johann Hari has seen our current methods fail firsthand, as he has watched loved ones struggle to manage their addictions. He started to wonder why we treat addicts the way we do — and if there might be a better way. As he shares in this deeply personal talk, his questions took him around the world, and unearthed some surprising and hopeful ways of thinking about an age-old problem.

The Craving Brain: What The Mind Hungers For

When we try to get rid of a bad habit, whether it involves food or drugs or gambling, it often seems like we're fighting ourselves inside. The reality's not far off: Addiction twists the reward pathways of the brain to keep addicts tied to whatever gets them high. But can we use our knowledge of the brain to undo these neurological knots? Watch psychiatrist Nora Volkow, chemist Kim Janda, and neuroscientists Eric Nestler and Amir Levine explain the latest thinking in the science of addiction in the mind in "The Craving Brain".

The Truth About Alcohol BBC Documentary 2016

A&E doctor Javid Abdelmoneim is on a mission to find out the truth about alcohol.
In January, the government released its new alcohol guidelines. For men, the recommended weekly limit was cut by a third to 14 units per week, equivalent to about seven pints of beer, bringing it in line with the amount recommended for women. So what is behind the change?
This is just one question of many that Javid aims to answer as he explores the science of drinking and the new evidence for the health risks of alcohol. Why do some people get drunk quicker than others? What is behind red wine's healthy reputation? Is a nightcap actually good for your sleep? Does lining your stomach work? And can alcohol actually make you eat more?

Die südlich von München gelegene NESCURE® Privatklinik am See ist spezialisiert auf die therapeutische Behandlung von Alkoholabhängigkeit als Hauptdiagnose.
Wir behandeln mit bewährten, klassischen Methoden der Psychotherapie, verhaltenstherapeutisch, systemisch und individuell auch trauma- und körpertherapeutisch.
Mit Hilfe Neuro-Elektrischer Stimulation (NES), einer Art Elektroakupunktur, kümmern wir uns zusätzlich um den biochemischen Aspekt der Sucht. Durch die sogenannte NESCURE® Therapie sind positive Ergebnisse in kürzerer Zeit erreichbar. Erfahrene Ärzte und Therapeuten mit Suchtausbildung erwarten Sie.
Die NESCURE® Privatklinik am See ist Mitglied im Verband der Privatkranken-Anstalten in Bayern E.V. (www.vpka-bayern.de), in der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (www.dg-sucht.de) und im Bundesverband für Betriebliches Gesundheitsmanagement.

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An Feiertagen und am Wochenende von 14 - 16 Uhr. In dringenden Fällen fordern Sie bitte einen Rückruf an.

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Die NESCURE® Privatklinik am See ist Mitglied in folgenden Verbänden:

VPKA - Partner der Nescure Privatklinik für Alkoholismus
BBGM - Partner der Nescure Privatklinik für Alkoholismus
DG Sucht - Partner der Nescure Privatklinik für Alkoholismus