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Alkoholabhängigkeit: Wann wird eine professionelle Alkoholtherapie benötigt?

Derzeit leben in Deutschland 1,6 Millionen alkoholabhängige Menschen. 6,7 Millionen trinken Alkohol in gesundheitsgefährdenden Mengen. In der Bundesrepublik gilt die Alkoholabhängigkeit seit 1968 als Krankheit. Doch war dies nicht immer der Fall: Früher wurde der Alkoholismus als moralisches Versagen eingestuft. Eine Behandlung wurde höchstens von religiösen Gruppen angeboten, die sich für die Abstinenz einsetzten. Diesen Ansatz haben heutige Wissenschaftler übernommen, denn man weiß: Wer es geschafft hat, sich von der Alkoholabhängigkeit zu befreien, sollte am besten ganz aufs Trinken verzichten. Studien zufolge sind lediglich 8 % der Menschen, die einen Alkoholentzug hinter sich haben, später zu kontrolliertem Trinken in der Lage. Das Risiko für einen Rückfall ist extrem hoch. Der völlige Verzicht auf Alkohol ist somit ein erstrebenswertes Ziel.

So sehr Betroffene auch mit dem Trinken aufhören möchten, schaffen es nur die wenigsten aus eigenen Kräften. In den meisten Fällen kann nur eine entsprechende Therapie beim Vorhaben helfen, sich vom Alkoholkonsum loszusagen. Doch selbst dann sind Rückfälle nicht auszuschließen: Rund 50 % der Patienten, die eine stationäre Therapie gemacht haben, werden innerhalb von ein bis zwei Jahren rückfällig. Bei Patienten, die eine ambulante Alkoholtherapie hinter sich haben, beträgt der Anteil sogar 60 %. Alkoholismus lässt sich nur sehr schwer behandeln. In der Regel ist der Verzicht auf Alkohol ein lebenslanges Thema, das Betroffene tagtäglich begleitet. Die Situation wird dadurch verschärft, dass Alkohol einen wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnimmt. Feste, Feiern und Veranstaltungen setzen in den meisten Fällen den Konsum alkoholischer Getränke voraus. Dass man da schnell schwach wird, ist nicht weiter verwunderlich. Alkoholabhängige müssen deshalb eine sehr hohe Motivation aufbringen, um abstinent zu leben. Eine gezielte Alkoholtherapie umfasst deshalb sowohl körperliche als auch seelische Ansätze. Neben der Entgiftung in der Klinik spielt vor allem eine passende Psychotherapie eine wichtige Rolle.

Ambulant oder stationär: Welche Therapie zur Alkoholentwöhnung ist am besten?

Wie die bereits aufgeführten Zahlen zeigen, ist das Rückfallrisiko bei einer stationären Therapie in einer Klinik um 10 % geringer als bei einer ambulanten Behandlung. Trotzdem entscheiden sich manche Menschen zugunsten einer ambulanten Alkoholtherapie. Im Regelfall ist es vor allem der Wunsch, in seinem gewohnten Umfeld zu bleiben, der Patientinnen und Patienten zur Wahl einer ambulanten Therapie veranlasst. Die ambulante Therapie sollte auf jeden Fall unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Ausgeschlossen ist ein sogenannter kalter Entzug, bei dem nach einem abrupten Trinkstopp keine Medikamente oder andere Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Ein kalter Entzug kann unter Umständen lebensgefährlich sein. Bei der stationären Therapie wird zuerst eine Entgiftung durchgeführt, um den Körper vom Alkohol zu befreien. Anschließend findet die Alkoholentwöhnung statt. Entzugserscheinungen werden medikamentös oder mit speziellen Therapieverfahren bekämpft.

Welche Therapiephasen gibt es bei der Alkoholtherapie?

Die Alkoholtherapie gliedert sich in vier Phasen:

Vorbereitung und Beratung
Entzug und Entgiftung
Alkoholentwöhnung
Nachsorg

Der erste Schritt geht von den Betroffenen selbst aus. Alkoholabhängige müssen bereit sein, eine Therapie anzutreten. Dies erfordert ein hohes Maß an Motivation. Man kann sich an seine Hausärztin oder seinen Hausarzt wenden oder eine Suchtberatungsstelle aufsuchen. Diese ersten Gespräche erlauben es den Betroffenen, ihre Lage richtig einzuschätzen und sich die nötige Hilfe zu holen. In der Vorbereitungsphase erfahren Betroffene, welche Therapie für sie infrage kommt. Wichtig ist, dass Betroffene ehrlich sind und ihr Problem nicht herunterspielen. Das Vertrauen, das sie der Beraterin oder dem Berater entgegenbringen, ist in diesem Zusammenhang ausschlaggebend. Fehlt das Vertrauen, sollte man eine neue Bezugsperson suchen. Letztendlich gilt es, vor allem sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und die Alkoholtherapie nicht bei den ersten Stolpersteinen aufzugeben. Der offene Umgang mit der Sucht ist der erste Schritt auf dem Pfad zur Genesung.

Der Entzug ist die wichtigste Phase und dauert ungefähr 3 bis 7 Tage. Für den Körper stellt er eine große Herausforderung dar. Vor allem langjährige Alkoholikerinnen und Alkoholiker müssen dabei mit Entzugserscheinungen rechnen. Diese Phase sollte am besten stationär verlaufen, da ein unbeaufsichtigter Entzug mitunter lebensgefährlich sein kann. Medikamente dienen dazu, die Entgiftung des Körpers zu unterstützen und die Entzugserscheinungen zu mildern. In leichteren Fällen kann die Entzugsphase auch ambulant unter Aufsicht einer Ärztin oder eines Arztes durchgeführt werden. Sowohl eine ambulante als auch eine stationäre Therapie beinhalten auch psychologische Unterstützung.

Die Entwöhnungsphase sollte direkt auf die Entzugsphase folgen. Obwohl das Schlimmste überstanden zu sein scheint, beginnt nun der eigentlich schwierigste Teil der Alkoholtherapie. In diesem Schritt lernen Patientinnen und Patienten, ihr Leben ohne Alkohol zu meistern. Dies erfordert bestimmte Fähigkeiten, die sich beispielsweise im Rahmen einer kognitiven Verhaltenstherapie erwerben lassen. Ein individueller Ansatz ist in der Entwöhnungsphase besonders wichtig, da jeder Abhängige auf seine eigene Art und Weise mit dem Alkoholismus zu kämpfen hat. Die Alkoholentwöhnung dauert rund 12 bis 18 Monate und findet meist ambulant statt. Dabei werden therapeutische Gespräche durchgeführt. Abhängige können sich für Einzelgespräche entscheiden oder an Gruppentreffen teilnehmen. Patientinnen und Patienten müssen lernen, ihre Alkoholabhängigkeit zu überwinden. Erfolg ist nur dann möglich, wenn das Umfeld stabil ist. Patientinnen und Patienten, deren Lebensumstände chaotisch sind, empfinden die auferlegte Abstinenz jedoch womöglich als störend und sind somit stärker rückfallgefährdet. In einer solchen Situation ist es empfehlenswert, eine stationäre Therapie in Betracht zu ziehen.

Die Nachsorge ist der letzte Schritt auf dem Weg in die Abstinenz. Nun gilt es, die erworbenen Behandlungserfolge zu stabilisieren. Die Nachsorgephase kann jahrelang dauern. Viele Patientinnen und Patienten empfinden es als hilfreich, regelmäßig Beratungstermine wahrzunehmen. Gerade in den ersten Monaten ist die Gefahr eines Rückfalls besonders groß. Patientinnen und Patienten haben Mühe damit, sich an die neue Realität ohne Alkohol zu gewöhnen. Da Alkohol eine dominante Rolle im Sozialleben spielt, gehen wegen der neu erworbenen Abstinenz Freundschaften in die Brüche. Oftmals ist die Verlockung zu groß, der Verlust einer Freundschaft zu schmerzvoll. In der Nachsorgephase werden solche und ähnliche Szenarien durchgespielt. Patientinnen und Patienten sollen lernen, soziale Kontakte zu knüpfen, ohne dass Alkohol dabei eine Rolle spielt.

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So sehr Betroffene auch mit dem Trinken aufhören möchten, schaffen es nur die wenigsten aus eigenen Kräften.

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So sehr Betroffene auch mit dem Trinken aufhören möchten, schaffen es nur die wenigsten aus eigenen Kräften.

Psychotherapeutische Ansätze bei der Alkoholtherapie

Die Grundlage der psychotherapeutischen Behandlung bei einer Alkoholabhängigkeit ist die gezielte Förderung der Motivation. Betroffene müssen ihre Gründe für das Aufhören klar definieren können. Dies ist insofern besonders wichtig, als viele Patientinnen und Patienten mit dem Wunsch hadern, einfach weiterzutrinken, obwohl sie sich eigentlich von ihrer Abhängigkeit befreien möchten. Diese widersprüchliche Haltung kann zu kleineren Rückfällen und Problemen führen. Das langfristige Ziel der Psychotherapie besteht darin, zu verhindern, dass die Patientin oder der Patient zu den alten Trinkgewohnheiten zurückkehrt. Deshalb ist es wichtig, die Gründe für den übermäßigen Alkoholkonsum zu analysieren und festzustellen, wo sich Risiken verbergen können. So kann die Therapeutin oder der Therapeut die Abhängigen dazu auffordern, sich von Bars und Clubs fernzuhalten, in denen Alkohol konsumiert wird. Wichtig ist zudem, dass die Patientin oder der Patient lernt, wie man mit einem Ausrutscher umgeht, ohne sofort den alten Gewohnheiten zu verfallen.

Kognitive Verhaltenstherapie bei Alkoholismus

Die kognitive Verhaltenstherapie befasst sich mit der Erarbeitung konkreter Lösungen für aktuelle Probleme. Im Gegensatz zur Psychotherapie geht man hier nicht auf die Vergangenheit des Betroffenen ein. Stattdessen erhält die Patientin oder der Patient praktische Ratschläge, um die Trinkgewohnheit umzuleiten. So kann eine andere Tätigkeit gewählt werden, sobald das Verlangen nach Alkohol verspürt wird. Darüber hinaus lernt die Patientin oder der Patient, mit Alltagssituationen umzugehen, in denen Alkohol eine Rolle spielt.

Psychoanalytische Therapie

Bei diesem Ansatz wird nach den Konflikten gesucht, die für die Alkoholabhängigkeit verantwortlich sind. So kann Alkoholismus beispielsweise als Folge eines traumatischen Erlebnisses auftreten. Es gilt, dem Problem auf den Grund zu gehen und eine Lösung zu finden.

Ist kontrolliertes Trinken nach einer erfolgreichen Alkoholtherapie überhaupt möglich?

In der Bundesrepublik – einem Land, in dem jeder Sechste ein riskantes Trinkverhalten an den Tag legt – ist das kontrollierte Trinken zu einer Art Alternative zur herkömmlichen Alkoholtherapie geworden. Beim kontrollierten Trinken setzt sich der Alkoholabhängige das Ziel, nur eine bestimmte Menge Alkohol pro Woche zu trinken. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan. Die Abstinenz gilt nach wie vor als Königsweg aus der Alkoholsucht. Ob man sich nach der Alkoholtherapie hin und wieder ein Gläschen genehmigen kann, bleibt eine individuelle Angelegenheit. Dass das Rückfallrisiko nach wie vor sehr hoch ist, steht allerdings fest.

Welche Alkoholtherapie bietet die NESCURE Privatklinik am See?

Die Klinik bietet eine kompakte Alkoholtherapie, die nur drei Wochen dauert. Dank des innovativen und ausgeklügelten Konzepts stehen die Erfolgschancen für die Patientinnen und Patienten überdurchschnittlich gut. Die Klinik setzt auf eine Mischung aus klassischen und innovativen Therapieformen. Die Patientinnen und Patienten starten ihre Therapie gleichzeitig, was einen Austausch möglich macht und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppe stärkt. Betroffene erkennen, dass sie nicht allein sind und es viele andere Menschen gibt, die ebenfalls mit einer Alkoholsucht zu kämpfen haben. Die NESCURE Privatklinik befindet sich in einer idyllischen Umgebung und bietet höchsten Komfort. Patientinnen und Patienten dürfen mit Ruhe und Harmonie rechnen, was bei der Behandlung besonders wichtig ist. Zur Alkoholtherapie gehören unter anderem auch Yoga sowie die Neuro-Elektrische Stimulation, eine Art Elektro-Akupunktur.

Wie verläuft die Behandlung in der NESCURE-Privatklinik?

Die stationäre Therapie in der Klinik dauert genau 23 Tage. Dabei sind die Inhalte der Alkoholtherapie so gestaltet, dass sie lückenlos ineinander übergreifen und somit für eine hohe Erfolgsquote sorgen. Betroffene starten die Therapie gemeinsam und bleiben über die ganze Zeit hinweg in derselben Gruppe. In der Entgiftungsphase werden Patientinnen und Patienten von Ärztinnen und Ärzten sowie dem Pflegepersonal betreut, deren Aufgabe es ist, die Vitalfunktionen zu überwachen und den Entzug so angenehm wie nur irgend möglich zu gestalten. Bereits vom ersten Tag an finden Einzelgespräche statt. Je nach Verfassung können Patientinnen und Patienten dann auch an Gruppengesprächen so wie an Yogakursen teilnehmen. Massagen gehören ebenfalls zum Angebot. In den Gesprächen werden Lösungsstrategien erarbeitet. Sie sollen den Patientinnen und Patienten später helfen, mit etwaigen Problemsituationen im Alltag fertig zu werden.

Was versteht man unter der Neuro-Elektrischen Stimulation (NES)?

Die Neuro-Elektrische Stimulation ist ein alternativmedizinisches Verfahren, das bei der Behandlung von Suchterkrankungen zum Einsatz kommt. Es handelt sich um eine Art Akupunktur, die mithilfe elektrischen Stroms durchgeführt wird. Ursprünglich stammt die Therapiemethode aus Hongkong. Sie wurde von der schottischen Ärztin Margret Patterson gemeinsam mit ihren chinesischen Kollegen erforscht. Nachdem Patterson nach England zurückgekehrt war, behandelte sie zahlreiche Prominente mit Suchterkrankungen und erreichte dabei ausgezeichnete Ergebnisse. In der NESCURE Privatklinik wird NES anstatt von Medikamenten angewendet. Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass bei einer Suchterkrankung Veränderungen an den Neurotransmittern Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin entstehen. Diese Abweichungen werden gezielt mit Gleichstrom behandelt, um körperlichen Schmerzen, depressiven Gefühlen und Stress entgegenzuwirken.

 

Häufig gestellte Fragen:

Wann ist eine Alkoholtherapie sinnvoll?

Eine Alkoholtherapie sollte dann in Betracht gezogen werden, wenn der Betroffene mit seinem Alkoholkonsum nicht mehr zurechtkommt und sich dadurch in seinem täglichen Leben beeinträchtigt fühlt. Dabei muss der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören, von dem Betroffenen selbst ausgehen. Angehörige oder Freunde können die Person unterstützen, dürfen aber keinen Druck ausüben. Bevor Betroffene mit der eigentlichen Therapie beginnen, muss eine Vorbereitungsphase stattfinden. Die Motivation muss hoch sein, um die bevorstehende Alkoholtherapie erfolgreich abschließen zu können.

Welche Therapieform ist für mich geeignet?

Die passende Therapieform wird normalerweise im Verlauf eines Beratungsgesprächs bestimmt. Man kann zwischen einer stationären und einer ambulanten Therapie wählen. Da es bei der Alkoholtherapie zu teilweise heftigen Entzugserscheinungen kommen kann, empfiehlt es sich, zumindest in der Entzugsphase eine stationäre Therapie zu machen.

Welche Therapieform bietet die NESCURE-Privatklinik?

Die von der NESCURE-Privatklinik angebotene Alkoholtherapie dauert genau 23 Tage. Betroffene starten die Therapie zur gleichen Zeit und bleiben auch zusammen in der Gruppe. Während der Entgiftung kommt die Neuro-Elektrischen Stimulation (NES) zum Einsatz. Bei dem Verfahren handelt es sich um eine Art elektrischer Akupunktur, bei der die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin beeinflusst werden. Diese Neurotransmitter weisen bei Suchterkrankungen Abweichungen auf, die durch die elektrischen Impulse ausgeglichen werden.

Was passiert, wenn es trotz Alkoholtherapie zu einem Rückfall kommt?

Rückfälle passieren in 50 bis 60 % aller Fälle und lassen sich somit nicht ausschließen. Deshalb ist eine Psychotherapie als Teil der Alkoholtherapie so wichtig. Betroffene lernen, was zu tun ist, wenn sie einen Ausrutscher haben. Dieser kann schnell in einen Rückfall übergehen. Wenn der Betroffene jedoch weiß, wie er mit einem Ausrutscher umzugehen hat, sinkt das Rückfallrisiko.

Quellen:

https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/alkoholsucht/therapie-entzug/
https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholkonsum/alkoholismus/alkoholentzug/
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-bundessozialgericht-alkoholismus-krankheit-anerkennung-100.html#:~:text=Juni%201968%20%2D%20Bundessozialgericht%20erkennt%20Alkoholismus%20als%20Krankheit%20an&text=Alkoholsucht%20ist%20keine%20Charakterschw%C3%A4che%2C%20fehlender,Juni%201968%20fest.
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/ambulant-oder-stationaer-2016032?tkcm=ab
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/alkoholiker-therapie-erfolg-85690

Gemeinsame Therapie

5-6 Gruppengespräche pro Woche 

Einzelgespräche

Wöchentlich 4 ärztliche/therapeutische Einzelgespräche

Wohlfühlatmosphäre

Unterbringung in grossen Zimmern/Appartements zur Einzelnutzung

Gesundheit geht durch den Magen

Vollverpflegung inklusive aller Getränke

Das sagen unsere ehemaligen Patienten

Ein absolut überzeugendes Konzept. Das gesamte Personal, Ärzte, Krankenschwester, Therapeuten aber ebenso die „guten Geister“ des Hauses, sind äußerst freundlich und kompetent. Man fühlt sich von Beginn an sehr gut „aufgehoben“.

Minika, 57, Alkoholabhängigkeit

Wer in dieser Entzugsklinik keinen Erfolg hat, der hat wirklich ein Problem. Ich hätte niemals gedacht, in der kurzen Zeit so ins Leben zurück zu kommen.

Christoph, 53, Alkoholabhängigkeit und Depressionen

Wir waren 10 total unterschiedliche sich fremde Personen, die sich schon innerhalb der ersten Woche zu einem super Team entwickelt haben. Der gemeinsame Beginn und die daraus resultierende Gruppendynamik ist ein unersetzlicher Baustein dieser Therapie..

Norbert, 51, Alkoholabhängigkeit

Diese Vorteile hat die NESCURE®-Therapie

Sanfter Alkoholentzug

Geringer Suchtdruck, gute Stimmungslage

Alkoholentzug

Schneller Alkoholentzug

3 Wochen Konzept, intensiv, effektiv und effizient

Nachhaltig

Niedrige Abbruchquote, professionelle Nachsorge

Raus aus der Alkoholabhängigkeit mit der NESCURE®-Entzugsklinik