Beste Entzugsklinik in Deutschland

Alkohol ist eine Volksdroge, die für kurze Zeit einen Zustand erzeugt, in dem sich der Mensch frei von allen Problemen fühlt. Doch dieses Empfinden täuscht. Lässt die Wirkung nach, holen einen alle Ängste und Probleme erneut ein. Sich zu betäuben, ist für viele der einzige Weg, mit den Momenten des Lebens umzugehen.

Die beste Entzugsklinik - NESCURE Privatklinik

Die NESCURE® Privatklinik am See

Wann ist es Zeit, sich die beste Entzugsklinik in Deutschland suchen?

Das Schwierige bei der Alkoholsucht ist die falsche Einschätzung der Situation. Nicht selten sagen die Betroffenen, dass sie jederzeit mit dem Trinken aufhören können. Doch ganz so einfach ist es nicht.

Der Entschluss, nicht wieder zum Alkohol zu greifen, ist schnell gefasst. Doch dabei ist es wie mit allen guten Vorsätzen. Sie werden nur selten in die Tat umgesetzt. Schuld daran ist nicht der mangelnde Wille. Die programmierten Gehirnzellen und das chemische Gleichgewicht im Körper sorgen dafür, dass der Mensch nicht mehr tun kann, was er eigentlich tun will.

Wann ist es Zeit, sich die beste Entzugsklinik in Deutschland suchen?

Das Schwierige bei der Alkoholsucht ist die falsche Einschätzung der Situation. Nicht selten sagen die Betroffenen, dass sie jederzeit mit dem Trinken aufhören können. Doch ganz so einfach ist es nicht.

Der Entschluss, nicht wieder zum Alkohol zu greifen, ist schnell gefasst. Doch dabei ist es wie mit allen guten Vorsätzen. Sie werden nur selten in die Tat umgesetzt. Schuld daran ist nicht der mangelnde Wille. Die programmierten Gehirnzellen und das chemische Gleichgewicht im Körper sorgen dafür, dass der Mensch nicht mehr tun kann, was er eigentlich tun will.

Ganz einfach ausgedrückt werden Gehirnstrukturen umstrukturiert, wenn Suchtmittel eingenommen werden. Diese gehören normalerweise nicht in den Organismus, deshalb reagiert der Körper bei den ersten Einnahmen mit Übelkeit und Erbrechen.

Übergeht der Mensch diese Warnsignale, zwingt er dem Körper das Suchtmittel auf. Deshalb muss sich das Gehirn umstrukturieren, damit es Alkohol oder Nikotin zukünftig als lebensnotwendige Substanz behandeln kann. In diesem Zustand ist es schwer, von Suchtmitteln Abstand zu nehmen. Jetzt gibt der Körper Alarm, wenn Alkohol oder Nikotin nicht regelmäßig zugeführt werden. Wird diese Botschaft übergangen, folgen Symptome, die nur schwer auszuhalten sind. Zuerst wurde der Körper gezwungen, Substanzen zu akzeptieren, die seiner Biologie nicht entsprechen. Beim Entzug treten diese Symptome in verstärkter Form auf.

Beste Entzugsklinik in Deutschland

​Gute Ratgeber nützen oftmals nicht

Meist sind es Krankheiten, die den weiteren Alkoholgenuss verbieten. Auch ein drohender Arbeitsplatzverlust oder das Auseinanderbrechen der Familie aufgrund von häuslicher Gewalt oder finanzieller Einbußen durch Alkohol- oder Zigarettenkonsum können das Zünglein an der Waage sein, wenn es um die Entscheidung für eine Suchttherapie geht.

Da sich Alkoholismus verschleiern lässt und von den Betroffenen häufig nicht realistisch eingeschätzt wird, dauert es oft Jahre, bis die Notwendigkeit einer Therapie eingesehen wird. Dann kommen Schuldgefühle auf, die die Situation zusätzlich erschweren. Das heißt, nur wenn der Betroffene seine Situation erkennt und der Leidensdruck groß genug ist, wird er sich der Behandlung in einer Fachabteilung unterziehen.

Auch ein kalter Entzug (das Absetzen des Suchtmittels ohne Medikamente oder therapeutische Unterstützung) mag unter Umständen funktionieren. Die teilweise heftigen Nebenwirkungen sorgen jedoch in den meisten Fällen für einen Abbruch des Versuches. Mittels professioneller Hilfe gestaltet sich ein Ausstieg aus der Sucht leichter und vor allem dauerhafter. Es geht ja nicht nur darum, auf Alkohol oder Nikotin zu verzichten. Es gab psychische Muster, die für den Griff zur ersten Zigarette oder zum Alkohol gesorgt haben. Werden diese Strukturen unberücksichtigt gelassen, besteht weiterhin der Drang zur Betäubung von Gefühlen. Rückfälle sind in diesem Stadium dann keine Seltenheit.

Finden Sie die beste Entzugsklinik in Deutschland – Auf welche Kriterien sollten Sie bei der Auswahl achten?

Ist die Entscheidung für eine Therapie gefallen, müssen Sie überlegen, welche Einrichtung für Sie die beste ist. Als Selbstzahler haben Sie die Wahl, wo sie sich für eine Therapie der Alkohol- oder Drogensucht anmelden.

Krankenkassen geben hingegen in vielen Fällen vor, wo der Entzug und die Psychotherapie zu erfolgen haben.
Sofern es möglich ist, sind folgende Kriterien für den Aufenthalt im Krankenhaus oder einer Fachklinik relevant:

  • Entfernung zum Heimatort

  • Angewandte Therapieformen

  • Sind Folgebehandlungen möglich?

  • Gibt es Gruppen- oder Einzeltherapie?

  • Sagt Ihnen das äußere Umfeld zu?

  • Haben Sie Vertrauen zum Therapeuten?

Obwohl der Halt durch die Familie wichtig ist, bei der Entgiftung von einer Sucht kann räumlicher Abstand besser sein. Die Betroffenen müssen Schuldgefühle aufarbeiten und erleben sich zu Beginn der Behandlung ihrer Alkohol- oder Drogensucht als hilfloser Mensch. Diese Gefühle müssen zuerst selbst verarbeitet werden, bevor der Schritt der Entschuldigung gegenüber der Familie kommen kann. Daher sollten Sie sich in einer Fachklinik unterbringen lassen, die etwas entfernt vom Heimatort gelegen ist.

Besorgen Sie sich Ratgeber, die über die Behandlung der Erkrankungen informieren. Nach der Entgiftung sind unterschiedliche Therapieformen möglich, die auf die Verhaltensstruktur der Patientin oder des Patienten zielen. Psychotherapie, Verhaltenstherapie oder Gestalttherapie können dabei ebenso auf dem Plan stehen wie therapeutisches Bogenschießen, Akupunktur, Hypnosetherapie oder Neuro-Elektrischen Stimulation. Wichtig ist, dass Sie sich mit der Behandlungsform der Erkrankungen identifizieren können.

Glauben Sie nicht an einen Erfolg, sind die Erfolgschancen eingeschränkt. Ebenso müssen Sie überlegen, ob Sie bei einer Gruppentherapie aktiv mitarbeiten können und wollen. Es ist nicht einfach, vor fremden Menschen seine Sucht und daraus resultierende Erkrankungen zuzugeben. In der Suchtmedizin ist dieses offene Eingeständnis jedoch Bestandteil des Heilungsprozesses.

Vertrauen Sie unserer Erfahrung. Ihre Gesundheit ist unser größtes Anliegen:

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Die beste Entzugsklinik in Deutschland – die Chemie muss stimmen

Das Therapiekonzept der NESCURE Privatklinik am See sieht beispielsweise für alle Patienten einer Gruppe 23 Therapietage vor, die zusammen begonnen werden. Dadurch kann eine homogene Gruppe entstehen, die den Einzelnen trägt und dafür sorgt, dass sich jeder Teilnehmer geborgen und akzeptiert fühlt. Der gemeinsame Entzug, Gesprächstherapie, Massagen, eine komfortable Unterbringung sowie die Neuro-Elektrische Stimulation sind positive Voraussetzungen für die tiefgreifende Heilung von Körper und Geist.

Dazu müssen verstärkt Glückshormone ausgestoßen werden, die ein Umdenken und die Bildung positiver Neuronenvernetzungen begünstigen. Die Neuro-Elektrische Stimulation ist eine sehr effektive Möglichkeit, während des Entzugs Botenstoffe zu produzieren. Ein kleines Stimulationsgerät sorgt für eine Flut an Glückshormonen, die die Entzugssymptome deutlich mildern und dafür sorgen, dass eine positive Erwartungshaltung die Therapie und deren dauerhafte Erfolge unterstützt.

Das sagen unsere ehemaligen Patienten

"Ein absolut überzeugendes Konzept. Das gesamte Personal, Ärzte, Krankenschwester, Therapeuten aber ebenso die „guten Geister“ des Hauses, sind äußerst freundlich und kompetent. Man fühlt sich von Beginn an sehr gut „aufgehoben“."

Minika, 57, Alkoholabhängigkeit

"Wer in dieser Entzugsklinik keinen Erfolg hat, der hat wirklich ein Problem. Ich hätte niemals gedacht, in der kurzen Zeit so ins Leben zurück zu kommen."

Christoph, 53, Alkoholabhängigkeit und Depressionen

"Wir waren 10 total unterschiedliche sich fremde Personen, die sich schon innerhalb der ersten Woche zu einem super Team entwickelt haben. Der gemeinsame Beginn und die daraus resultierende Gruppendynamik ist ein unersetzlicher Baustein dieser Therapie.."

Norbert, 51, Alkoholabhängigkeit

​Wie werden Suchterkrankungen therapiert?

Heilung bei Alkoholsucht geschieht in zwei Schritten. Zuerst muss der physische Körper entgiftet werden. Danach muss an den inneren Überzeugungen, am Selbstwertgefühl und an den Strategien gearbeitet werden, die der Mensch in frühester Kindheit durch sein Umfeld gelernt hat. Wer unbewusst davon überzeugt ist, ein Versager zu sein, wird in jeder Situation Vermeidungsstrategien entwickeln und versuchen, mit Alkohol ein scheinbares Sicherheitsgefühl zu erzeugen.

Neben der Psychotherapie, die diese frühkindlichen Prägungen mit den daraus resultierenden Verhaltensmustern aufdeckt, gibt es verschiedene Therapieformen, die ebenfalls zur Anwendung kommen können. Es kommt auf den Zeitpunkt an, zu dem störende Muster entstanden. 

Bei manchen Menschen reicht eine Familienaufstellung, um Inhalte aus dem Unbewussten hervorzurufen und gravierende Veränderungen zu erzielen. Bei anderen kommt es durch die Gesprächstherapie und deren Reflektion zu Aha-Effekten, die das Bedürfnis nach Suchtmitteln erklären, obwohl die äußere Situation gar nicht mehr der kindlichen Erfahrungswelt entspricht. Hier könnte der Betroffene die Situation schon lange aufgrund seines Alters überwinden, allerdings muss zuerst die physische Abhängigkeit aufgelöst werden.

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Wie lange dauert die Behandlung?

Im Krankenhaus als auch in einer Fachabteilung wird die Zeit der Therapie individuell festgelegt. Jeder Körper ist durch die Einnahme von Suchtmitteln unterschiedlich stark geschädigt und braucht individuelle Betreuung. Hinzu kommt, dass die weiteren therapeutischen Maßnahmen von Fachklinik zu Fachklinik variieren. Gehen Sie von drei bis sechs Wochen aus, abhängig von der Krankenkasse und der Schwere der Erkrankungen.

Als Selbstzahler entscheiden Sie, ob Sie die Therapie verlängern und Ursachenforschung betreiben wollen. In diesem Fall sind die Ärztinnen und Ärzte der Fachabteilung die besten Ratgeber, was Sie bei ihrer Gesundung unterstützt. Manchmal ist es ratsam, eine Kur zur Ernährungsumstellung anzuschließen, um den von Giftstoffen befreiten Körper wieder mit Nährstoffen zu versorgen. In einigen Fällen werden die Ärztinnen und Ärzte eine Verlängerung befürworten, wenn tiefsitzende Traumata aufgearbeitet werden müssen.

Die physische Entgiftung nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Aber damit ist es nicht getan. Die Vermeidungsstrategien sind weiterhin wirksam, solange diese unerkannt in der Psyche wirken. Erst wenn Sie wissen, warum sie eine Alkoholsucht entwickelt haben und diese Ursachen kennen, kann auch die Psyche heilen. Ihr Umfeld kann in dieser Situation unter Umständen kein objektiver Ratgeber sein. Vielleicht möchte die Familie, dass Sie schnell zurückkommen. Doch es geht nicht darum, dass Sie versuchen zu funktionieren.

Sie werden spüren, ob Sie nach zwei oder drei Wochen bereits sind, sich dem Leben auf neue Weise zu stellen. Verlassen Sie das Krankenhaus oder die Suchtklinik zu früh, ist ein Rückfall nicht ausgeschlossen. Vertrauen Sie in diesem Fall der Meinung der Ärztinnen und Ärzte und Ihrem Bauchgefühl. Manchmal dauert der Heilungsprozess länger, als Menschen Ihnen Zeit zugestehen wollen. Doch es ist Ihre Gesundheit und es sind Erfahrungen in Ihrem Unterbewusstsein, die Ihnen Probleme bereiten. Daher sollten Sie sich die notwendige Zeit nehmen und alle Therapiemöglichkeiten in Betracht ziehen, die für Ihre Gesundung notwendig sind.

Fazit

Suchterkrankungen lassen sich nicht innerhalb kurzer Zeit therapieren. Wer von der Alkoholsucht betroffen ist, muss sich nach einem Suchtmittelentzug auf völlig neue Weise im Leben zurechtfinden. Es geht um eine Veränderung der Persönlichkeit, die inneres Wachstum und neue Bewältigungsstrategien im Alltag möglich macht. Dafür braucht es Zeit und Menschen, die einem auf diesem Weg helfen.

Therapie und Genesung in heilsamer Umgebung

Die Nescure Privatklinik am See stellt sich vor. Erfahren Sie mehr über unser Therapieprogramm und was wir für Ihre Therapie und Genesung tun können.

Sind Sie selbst von Alkoholismus betroffen? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

FAQ/Häufig gestellte Fragen

Lässt sich eine Suchterkrankung heilen?

Suchterkrankungen lassen sich heilen, solange das Gehirn keinen physischen Schaden genommen hat. Selbst die Leber kann sich trotz starkem Alkoholkonsum regenerieren, wenn eine Entgiftung erfolgte und eine Psychotherapie die Verdrängungsmechanismen aufdeckt und bearbeitet. Es erfordert allerdings Willensstärke, nach einer Behandlung die Alkoholsucht zu akzeptieren. Das bedeutet völlige Abstinenz für den Rest des Lebens, da Suchterkrankungen Spuren im Gehirn hinterlassen, die beim erneuten Kontakt mit dem Suchtmittel wieder aktiviert werden können.

Wie wird eine Sucht behandelt?

Gibt es in einem Krankenhaus eine entsprechende Fachabteilung für Suchtmedizin, kann der Entzug dort durchgeführt werden. Meist ist es jedoch
eine Fachklinik für Suchterkrankungen, die sich auf den Entzug und die Behandlung mit einer Psychotherapie spezialisiert hat. Zuerst wird der Körper von den physischen Giften befreit, anschließend müssen neue Verhaltensweisen antrainiert werden, um den Alltag anders zu meistern. Im Fall der NESCURE(R) Privatklinik am See kommt die Neuro-Elektrischen Stimulation (NES) hinzu. Dabei handelt es sich um eine Form der Elektro-Akupunktur, die am biochemischen Gleichgewicht ansetzt und die Entzugserscheinungen verringern kann.

Wie finde ich die beste Entzugsklinik in Deutschland?

Eine gute Entzugsklinik orientiert sich am individuellen Wesen des Menschen und versucht nicht, diesen in ein vorgefertigtes Schema zu pressen. Genau das ist die Ursache einer Suchterkrankung, aus der der Mensch jedoch aussteigen kann, indem er zu sich selbst zurückfindet. Die beste Entzugsklinik in Deutschland ist die, in der Sie sich gut aufgehoben und als Mensch akzeptiert fühlen. Die besten Methoden werden keinen Erfolg bringen, wenn Sie ablehnend eingestellt sind. Erkundigen Sie sich deshalb zuerst vor Ort und machen Sie sich ein Bild von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten. Passt das Menschliche, sind Sie viel eher bereit, sich auf eine Entgiftung oder eine anschließende Psychotherapie einzulassen. Da Sie persönliche Dinge bearbeiten müssen, braucht es eine Bezugsperson, zu der Sie Vertrauen haben. Vielleicht muss es daher eine Frau und kein Mann sein. Studieren Sie daher die Informationen der Webseite der Entzugsklinik und bringen Sie alle Informationen zusammen, die für Sie von Bedeutung sind.

Brechen durch Suchtmittel verursachte Krankheiten wieder aus?

Wurde der Körper an ein Suchtmittel gewöhnt, bleiben diese Informationen zeitlebens im Gehirn gespeichert. Dann braucht es nur ein Glas Wein und der Mechanismus springt erneut an. Die Abhängigkeit bleibt bestehen, was sich ändert, ist der Umgang mit der auslösenden Situation. Wenn Sie wissen, warum Sie in bestimmten Momenten zum Alkohol greifen, sind Sie auch in der Lage, eine selbstständige Entscheidung zu treffen. Sind die ursächlichen Gefühle im Unterbewusstsein vergraben, wird dieses Sie zum entsprechenden Handeln drängen und Sie können dem nichts entgegensetzen.

Gemeinsame Therapie

5-6 Gruppengespräche pro Woche

Einzelgespräche

Wöchentlich 4 ärztliche/therapeutische Einzelgespräche

Wohlfühlatmosphäre

Unterbringung in grossen Zimmern/Appartements zur Einzelnutzung

Gesundheit geht durch den Magen

Vollverpflegung inklusive aller Getränke