Alkoholvergiftung: In vielen Fällen ein lebensgefährlicher Notfall

Das Glas Wein zum Abendessen, das Feierabendbier, der Sekt zum Anstoßen oder der Cocktail auf einer Party – Alkohol hat mittlerweile häufig einen Platz im gesellschaftlichen Leben. Häufig beginnt ein Konsum von Alkohol bereits im Jugendalter. Dabei kann es zu einer Alkoholvergiftung kommen. Wichtig ist zu wissen, wie rasch eine Alkoholvergiftung zustande kommen kann, was deren Symptome sind und wann medizinische Hilfe unverzichtbar wird.

Alkoholvergiftung - NESCURE Privatklinik

Definition einer Alkoholvergiftung

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der Alkoholvergiftung einen lebensbedrohlichen Zustand. Hierbei handelt es sich jedoch um einen Extremfall. Mediziner und Medizinerinnen sprechen bereits von einer Alkoholvergiftung, wenn die Funktionsfähigkeit des Gehirns infolge des Alkoholkonsums eingeschränkt ist. Dies kann bereits bei verhältnismäßig geringen Trinkmengen verursacht werden. Das Ethanol des Alkohol ist für den Menschen giftig, auch wenn es in geringen Dosen eine anregende Wirkung haben kann.

Eine Alkoholvergiftung verläuft in mehreren Stadien. Die Auswirkungen auf das Gehirn hängen dabei vor allem von der Konzentration des Alkohol im Blut ab. Diese wird in Promille ausgedrückt. Das Ausmaß der Alkoholvergiftung wird in erster Linie von der Dosis, aber auch von der Geschwindigkeit der Aufnahme (konsumieren) bestimmt. Ebenso spielt eine Rolle, wie rasch der Körper den Alkohol abbauen kann.

Entstehen einer Alkoholvergiftung

Konsumierter Alkohol gelangt über die Schleimhäute im Mund und im Magen-Darm-Trakt ins Blut. Wie schnell die Konzentration von Alkohol im Blut (Promille) ansteigt und wann sich erste Symptome einer Alkoholvergiftung zeigen, ist insbesondere von folgenden Faktoren abhängig:

  • Der Alkoholkonzentration im Getränk
  • Dem Füllgrad von Magen und Darm (je leerer, desto schneller steigt der Alkoholspiegel)
  • Dem Geschlecht (Frauen entwickeln schneller eine höhere Blutalkoholkonzentration)
  • Von Körpergröße, Gewicht und deren Verhältnis zueinander (je größer und schwerer ein Mensch, auf umso mehr Masse verteilt sich der Alkohol. Bei Großgewachsenen und Übergewichtigen steigt der Blutalkoholspiegel langsamer)
  • Der Häufigkeit von Alkoholkonsum (je häufiger Alkohol getrunken wird, desto mehr Toleranz)
Alkoholintoxikation - NESCURE Privatklinik

Stadien und Symptome einer Alkoholintoxikation

Bei einer Alkoholvergiftung kann die Symptomstärke mit der Schnelligkeit des Blutalkoholspiegel-Anstiegs steigen. Da Menschen sehr individuell auf Alkoholkonsum reagieren, stellen folgende Angaben nur ungefähre Richtwerte dar.

1. Erstes Stadium der Alkoholvergiftung (0,2 bis 2,0 Promille)

Das erste Stadium der Alkoholvergiftung kann bereits nach einem Getränk eintreten. Es können sich Enthemmungserscheinungen und eine gesteigerte Redseligkeit einstellen. Kurze Zeit später verlangsamt sich die Reaktionsgeschwindigkeit und Sprach- und Gleichgewichtsstörungen kommen hinzu. Bei Personen, die auf Alkohol sensibel reagieren, kann bereits Übelkeit und Erbrechen auftreten.

2. Zweites Stadium der Alkoholvergiftung (2,0 bis 2,5 Promille)

Alkoholvergiftung Symptome - Alkoholhaltige Getränke

Im zweiten Stadium der Alkoholvergiftung fällt zu sprechen zunehmend schwerer und die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Müdigkeit setzt ein und die Muskelspannung lässt nach. Viele Betrunkene leiden unter Übelkeit oder Erbrechen. Schlafen sie ein, sind sie erweckbar. Da auch das Erinnerungsvermögen nachlässt, erleben viele am nächsten Tag Gedächtnislücken (umgangssprachlicher „Filmriss“) durch den Alkohol. In einigen Fällen können schon im zweiten Stadium der Alkoholvergiftung Symptome auftreten, die medizinische Hilfe erforderlich machen.

3. Drittes Stadium der Alkoholvergiftung (2,5 bis 4,0 Promille)

Im dritten Stadium der Alkoholvergiftung sind die Anzeichen unverkennbar. Es kommt zur Bewusstlosigkeit, aus der sich Betroffene nicht mehr wecken lassen, auch nicht durch ein Setzen von Schmerzreizen. Urin und Stuhl können unkontrolliert abgehen. Die Gefahr, dass Erbrochenes in die Luftwege gelangt, besteht. In diesem Zustand der Alkoholvergiftung ist die betrunkene Person auf Fremdhilfe angewiesen.

4. Viertes Stadium der Alkoholvergiftung (ab 4,0 Promille)

Bleiben die Symptome des dritten Stadiums einer Alkoholvergiftung unbehandelt, folgt ein komatöser Zustand. Die Pupillen sind geweitet und reagieren nicht mehr auf Lichtreize. Spätestens jetzt besteht akute Lebensgefahr, da die Atmung aussetzen, der Kreislauf zusammenbrechen und die Alkoholvergiftung dadurch tödlich enden kann. Auch das Ersticken an Erbrochenem oder durch die Zunge ist möglich, da Schutzreflexe in diesem Stadium der Alkoholvergiftung nicht mehr ausgelöst werden. Die Körpertemperatur kann nicht mehr reguliert werden, sodass bereits bei milden Temperaturen ein Erfrieren geschehen kann.

Folgen am Tag nach einer Alkoholvergiftung

Die Nachwirkungen einer Alkoholvergiftung am darauffolgenden Tag sind meist unangenehm. Sie klingen in der Regel jedoch wieder ab. Häufige Symptome sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Zittern

Zahlen zur Alkoholvergiftung

Laut einem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung weisen etwa 13 Prozent der Erwachsenen in Deutschland „riskanten Alkohlkonsum“ auf. Von einer Alkoholabhängig sind rund 3,7 Prozent betroffen. Die Häufigkeit des schädlichen Konsumverhalten von Alkohol sinkt in Deutschland, im internationalen Vergleich gehört Deutschland aber weiterhin zu den Hochkonsumländern von Alkohol.

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Laut einer Statistik sind am häufigsten von einer Alkoholvergiftung Jugendliche und junge Erwachsene betroffen. 2019 wurden deutschlandweit jeweils mehr als 17.000 15- bis 20-Jährige wegen akuten Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus behandelt. Im Jahr 2021 sank die Zahl, möglicherweise aufgrund von pandemiebedingten Restriktionen, auf unter 10.000 mit einer Alkoholvergiftung.
Bei den 20- bis 25-Jährigen waren es um die 9.000 Betroffene im Jahr 2019 mit einer Alkoholvergiftung, sowie etwas mehr als 5.000 in 2021.

Körperliche Risiken einer Alkoholintoxikation

Abhängig von der Ausprägung der Alkoholvergiftung sind die Folgen sehr unterschiedlich. Vereinzelte leichte Rauschzustände durch Alkohol hinterlassen für gewöhnlich keine bleibenden Schäden.  Eine schwere Alkoholvergiftung kann jedoch auch bei gesunden Menschen tödlich enden. Häufige Ursachen in diesem Zusammenhang sind: Unfälle, Ersticken an Erbrochenem, Atemlähmung und Unterkühlung bei Besinnungslosigkeit.

Akute Alkoholvergiftungen können außerdem zu einer Leberentzündung führen. Liegt bereits ein Leberschaden vor, kann ein Leberversagen drohen. Weitere mögliche Komplikationen sind:

  • Krampfanfälle
  • Plötzliche Unterzuckerung
  • Akute Herzrhythmusstörungen
  • Irreversible Herzmuskelschwäche
  • Selbstgefährdendes Verhalten (ungeschütztem Geschlechtsverkehr, ungewollten Schwangerschaft, Gewalttaten, Unfälle mit bleibenden Verletzungsfolgen usw.)
  • Verringertes Schmerzempfindens (nichtbemerken von Verletzungen)
  • Gesteigertes Krebsrisiko (insbesondere nach Jahren für Leberkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs, Speiseröhrenkrebs, Krebs der Mundhöhle, des Rachenraums und des Kehlkopfes
Alkoholvergiftung Anzeichen - NESCURE Privatklinik

Das sagen unsere ehemaligen Patienten

"Ein absolut überzeugendes Konzept. Das gesamte Personal, Ärzte, Krankenschwester, Therapeuten aber ebenso die „guten Geister“ des Hauses, sind äußerst freundlich und kompetent. Man fühlt sich von Beginn an sehr gut „aufgehoben“."

Minika, 57, Alkoholabhängigkeit

"Wer in dieser Entzugsklinik keinen Erfolg hat, der hat wirklich ein Problem. Ich hätte niemals gedacht, in der kurzen Zeit so ins Leben zurück zu kommen."

Christoph, 53, Alkoholabhängigkeit und Depressionen

"Wir waren 10 total unterschiedliche sich fremde Personen, die sich schon innerhalb der ersten Woche zu einem super Team entwickelt haben. Der gemeinsame Beginn und die daraus resultierende Gruppendynamik ist ein unersetzlicher Baustein dieser Therapie.."

Norbert, 51, Alkoholabhängigkeit

Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einer Alkoholvergiftung

Relevanz hat, ob sich die alkoholisierte Person bei Bewusstsein befindet. Ist sie noch ansprechbar, sollte der Alkoholkonsum unbedingt eingestellt werden. Ein Erbrechen kann, den sich im Magen befindlichen Alkohol, aus dem Körper befördern. Dies verhindert, dass dieser vermehrt ins Blut übergeht und sich der Zustand ggf. weiter verschlechtert.  Anschließend sollte ausreichend Wasser getrunken werden, da Alkohol dem Körper viel Flüssigkeit entzieht. Bei Ruhen und Schlafen ist es wichtig, ein Auskühlen zu vermeiden.

Alkoholvergiftung - NESCURE Privatklinik

Spätestens, wenn sich der/die Betroffene nicht mehr erwecken lässt, ist dringend medizinische Hilfe erforderlich. Neben der Bewusstlosigkeit sind bei einer Alkoholvergiftung auch folgende Symptome Grund, sofort den Rettungsdienst zu alarmieren:

  • Atemunregelmäßigkeiten
  • Schwache Atmung
  • Pulsunregelmäßigkeiten
  • Stark erweiterte oder reaktionslose Pupillen
  • Heftiges Zittern oder Schwitzen
  • Unterkühlung
  • Verwirrung
  • Zustand bessert sich nach Erbrechen nicht

Bis zum Eintreffen des Notarztes ist eine stabile Seitenlage nötig, Wärme und regelmäßige Kontrolle der Atmung und des Puls. Ohne Atmung / Herzschlag wird eine sofortige Reanimation erforderlich, um einen tödlichen Ausgang der Alkoholvergiftung abzuwenden.

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Behandlung einer Alkoholvergiftung

Ist eine stationäre Aufnahme erforderlich, erfolgt eine auf den Schweregrad der Alkoholvergiftung abgestimmte Therapie. Zu den häufigsten therapeutischen Maßnahmen bei einer Alkoholvergiftung gehören eine künstliche Beatmung, Flüssigkeitszufuhr über einen Venenzugang und eine permanente Überwachung des Patienten/ der Patientin auf der Intensivstation. Eine Magenspülung findet bei einer Alkoholvergiftung nur noch selten statt.  Auf der Intensivstation kann sichergestellt werden, dass sich der Zustand durch die Alkoholvergiftung nicht verschlechtert oder Verletzungen stattfinden.

Liegt der Verdacht auf eine Abhängigkeit von Alkohol vor, ist neben der Therapie der akuten Alkoholvergiftung auch eine Behandlung der Sucht nach Alkohol sinnvoll. Der genaue Therapieverlauf hängt hierbei in hohem Maße von der Einrichtung ab.
In öffentlichen Entzugseinrichtungen erfolgt die Behandlung in zwei separaten und zeitlich getrennten Schritten: Zuerst die von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierte Entgiftung und später die über die Rentenversicherung bezahlte Suchtrehabilitation.
Bei einer Therapie in privaten Entzugskliniken wird während eines mehrwöchigen stationären Aufenthalts gleichzeitig körperlich entgiftet und psychisch entwöhnt vom Alkohol. Dies kann das Risiko für einen Rückfall und eine erneute Alkoholvergiftung senken.

Alkoholentzug bei NESCURE®: Schutz vor einer Alkoholintoxikation

Je häufiger aufgrund einer Alkoholvergiftung eine Einweisung in eine Klinik nötig wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Alkoholabhängigkeit handelt. In diesem Fall kann ein Entzug helfen, künftige Alkoholintoxikationen zu vermeiden. Die NESCURE® Privatklinik am See bietet eine moderne und effektive Behandlung dieser Form.

Unter dem Motto „Der sanfte Weg zurück ins Leben“ bietet NESCURE® ein umfangreiches Behandlungs- und Therapiespektrum für einen sanften, aber raschen Alkoholentzug. Die konsequent abgestimmte Mischung aus konventionellen und modernen Therapieformen umfasst neben Gruppen- und Einzelgesprächen auch die Neuro-Elektrische Stimulation (NES). Diese ist eine effektive Form der Elektro-Akupunktur, die gezielt an den biochemischen Aspekten der Alkoholsucht ansetzt.

Die idyllische Lage der Klinik und eine familiäre Atmosphäre schaffen ein Wohlfühlklima, das die Wirkung der NESCURE®-Therapie optimal unterstützt. Ergänzend fördern eine frische und gesunde Küche, sowie psychologische Maßnahmen wie Yoga und Massagen, die körperliche und mentale Gesundung.

Therapie und Genesung in heilsamer Umgebung

Die Nescure Privatklinik am See stellt sich vor. Erfahren Sie mehr über unser Therapieprogramm und was wir für Ihre Therapie und Genesung tun können.

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FAQ/Häufig gestellte Fragen zur Alkoholvergiftung

Ab wann spricht man von einer Alkoholvergiftung?

Häufig wird fälschlicherweise angenommen, dass eine Alkoholvergiftung mit einem komatösen Zustand einhergeht. Doch gibt es verschiedene Stadien eine Alkoholvergiftung und das erste Stadium kann rasch eintreten.
Generell spricht man im medizinischen Kontext von einer Alkoholvergiftung, wenn die Funktionsfähigkeit des Gehirns infolge des Konsums von Alkohol eingeschränkt ist.

Ab wie viel Promille tritt eine Alkoholvergiftung ein?

Da jeder Mensch anders auf Alkohol reagiert, gibt es hierfür keinen festen Wert. Bei einem langjährigen Alkoholiker treten erste Symptome einer Intoxikation wesentlich später auf als bei Jugendlichen oder Gelegenheitstrinkern. Grundsätzlich gilt eine Blutalkoholkonzentration ab 3,5 Promille als lebensgefährlich. Für Kinder und Jugendliche können aber schon deutlich niedrigere Werte kritisch sein.

Welche Stadien hat eine Alkoholvergiftung?
  • Erstes Stadium der Alkoholvergiftung: Exzitation
  • Zweites Stadium der Alkoholvergiftung: Hypnose
  • Drittes Stadium der Alkoholvergiftung: Narkose
  • Viertes Stadium der Alkoholvergiftung: Asphyxie
Wann muss ein Notarzt bei einer Alkoholvergiftung gerufen werden?

Treten Atemunregelmäßigkeiten auf oder ist die Atmung schwach, sowie bei Pulsunregelmäßigkeiten und stark erweiterten oder reaktionslose Pupillen im Rahmen einer Alkoholvergiftung, ist dringend medizinische Hilfe nötig. Symptome wie heftiges Zittern oder Schwitzen, Anzeichen einer Unterkühlung, starke Verwirrung oder ausbleibender Besserung des Zustands nach Erbrechen, sind Warnzeichen, dass eine Einlieferung in ein Krankenhaus nötig ist. Eine starke Alkoholvergiftung kann tödlich enden.

Wie lange dauert eine Alkoholvergiftung?

Bei einer Alkoholintoxikation sind etwa die ersten 24 Stunden am gefährlichsten. Nach diesen besteht zumeist keine Lebensgefahr mehr. Jugendliche verbleiben in der Regel bis zu drei Tagen im Krankenhaus, um sicherzustellen, dass keine Nachwirkungen entstehen.

Wie sieht eine Alkoholentzugsbehandlung bei NESCURE® aus?

NESCURE® bietet ein umfangreiches Behandlungs- und Therapiespektrum. Lassen Sie Alkoholvergiftung und die Sucht nach Alkohol hinter sich mit unserer Unterstützung. Der Entzug von Alkohol erfolgt bei NESCURE sanft und raschen mit einer abgestimmten Mischung aus konventionellen und modernen Therapieformen.  Gruppen- und Einzelgesprächen, Neuro-Elektrische Stimulation (NES), gesunde Mahlzeiten, sowie psychologische Maßnahmen wie Yoga und Massagen, sind Teil des Therapiekonzepts bei einer Abhängigkeit von Alkohol.

Quellen
  • Statistisches Bundesamt. (2022). Anzahl der Krankenhausfälle aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs 2018 bis 2020. Statista. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73745/umfrage/im-krankenhaus-behandelte-faelle-von-alkoholmissbrauch/
  • Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. (2021). Jahresbericht 2021. Bundesgesundheitsministerium. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/DSB_Jahresbericht_2021_final.pdf
  • Bundesministerium für Gesundheit. (2022). Alkohol. Bundesgesundheitsministerium. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/alkohol.html
  • Sucht Schweiz, Netzwerk Bildung und Gesundheit (Hrsg.). (2011). Alkohol im Körper – Wirkung und Abbau. SuchtSchweiz, (2), 1-7. suchtschweiz.ch/fileadmin/user_upload/DocUpload/alkohol_koerper.pdf

Gemeinsame Therapie

5-6 Gruppengespräche pro Woche

Einzelgespräche

Wöchentlich 4 ärztliche/therapeutische Einzelgespräche

Wohlfühlatmosphäre

Unterbringung in grossen Zimmern/Appartements zur Einzelnutzung

Gesundheit geht durch den Magen

Vollverpflegung inklusive aller Getränke